17.11.2021 - RHI-Fachsymposium: Save the Date!

Fakten, Führung und Alter neu denken: Auf unserem diesjährigen Symposium hinterfragen wir verbreitete Deutungsmuster und weiten den Blick für neue Perspektiven.

Programm und Anmeldung
Preisträger*innen gesucht!

Die Ausschreibung für 2022 läuft. Bewerbungen können bis zum 31.12.2021 eingereicht werden.

Weitere Informationen
RHI-Impulsbörse
Aller guten Dinge sind drei!

Auch 2022 gibt es wieder einen Zukunftsnavigator!

zur Vorbestellung

Aktuelle Meldungen

Stabwechsel am Roman Herzog Institut

Neuer Geschäftsführer des Roman Herzog Instituts (RHI) wird zum 20.09.2021 Martin Michael Lang. Er tritt die Nachfolge von Neşe…

Weiterlesen

Stellenausschreibung

Wir suchen ab sofort eine studentische Hilfskraft (m/w/d).

Weiterlesen

Werden Sie Preisträger*in!

Bis zum 31.12.2021 können Sie sich für den Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft bewerben.

Weiterlesen
Publikationen

Ein neuer Blick auf das Alter

Unser Blick auf das Alter orientiert sich an Defiziten. Doch die ältere Generation hat mehr zu bieten als Gebrechen. Ihre Fähigkeiten können uns allen nutzen.

Zu der Publikation

Starke Gesellschaft – starke Wirtschaft – starkes Ich

Neun Vordenker*innen geben Impulse, wie wichtig es ist, gewohnte Denkmuster aufzugeben, um Wirtschaft, Gesellschaft und jeden Einzelnen zu stärken. Mit ihren Beiträgen auf dem RHI-Fachsymposium machen sie Mut in der Krise.

Zu der Publikation

Wie viel Fake News verträgt unsere Gesellschaft?

Fake News und Verschwörungsmythen gehen im Netz viral – zum Schaden von Demokratie und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Dagegen hilft: Aufmerksamkeit, Aufklärung und digitale Empathie.

Zu der Publikation

Online-RHI-Fachsymposium, 17. November 2021, 15:00 - 17:00 Uhr 

In der Corona-Krise hat sich der gesellschaftliche Diskurs polarisiert. Fakten scheinen zunehmend in den Hintergrund zu treten. Die sozialen Medien spiegeln diesen Trend und können ihn verschärfen. Wie lässt sich in dieser aufgeheizten Stimmung Vertrauen wieder herstellen und welchen Beitrag kann die Wissenschaft dazu leisten? 

Auf unserem diesjährigen Symposium hinterfragen wir verbreitete Deutungsmuster und weiten den Blick für neue Perspektiven. Was haben Künstliche Intelligenz (KI) und Fake News miteinander zu tun? Wie verändert sich Führung im digitalen Zeitalter? Und warum ist es an der Zeit, die Potenziale des Alters zu entdecken?

Save the Date und gleich für die Online-Veranstaltung registrieren

Alter und Potentiale zukunftsorientiert neu denken

Narrative über Alter in der Gesellschaft sind defizitorientiert und fördern Stereotypen, welche den Blick auf Ressourcen und Potentiale verstellen. Wie können wir also unseren Blick auf die Chancen richten, die ältere Menschen für eine Gesellschaft und auch Organisationen bieten? Darüber hat das RHI mit acht Expert*innen diskutiert. Lesen Sie den Rückblick auf die Veranstaltung und die Diskussionsergebnisse zugesammengefasst im aktuellen RHI-WissensWert "Ein neuer Blick auf das Alter. Zu der gesellschaftlichen Position, den Potenzialen und Perspektiven der älteren Generation".

2022. Der Zukunftsnavigator

In der Corona-Krise ist ein Wettstreit der Meinungen entbrannt. Diskurse scheinen vor allem der Rekrutierung von Gleichgesinnten zu dienen statt dem gemeinsamen Erkenntnisgewinn. Facebook, Twitter & Co. unterstützen diese Abschottung in Echokammern. Mit unserer Reihe „Zukunftsnavigator“ möchten wir die Perspektiven weiten und „ultimative Wahrheiten“ hinterfragen. Deshalb arbeiten wir bereits mit Hochdruck am neuen Zukunftsnavigator 2022. Wir laden Sie ein, mit Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen gemeinsam neu zu denken! Mit dabei sind u. a. Philipp Lahm (ehemaliger Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft und Unternehmer), Reinhard Genzel (Astrophysiker und Nobelpreisträger), Carolin Bosbach (Politikerin), Monika Schnitzer (Ökonomin), Sabine Pfeiffer (Arbeitssoziologin) und Damian Borth (KI-Forscher).

Alle drei Zukunftsnavigatoren können beim Murmann Verlag (vor-)bestellt werden.

Aktuelle Videobeiträge

Was hilft gegen Fake News?

Vertrauen ist wichtig. Doch was macht das mit einer Gesellschaft und einer Demokratie, wenn Fakten immer mehr verschwimmen und Fake News sich rasant verbreiten? Wie kann es gelingen, besser zwischen Information und Desinformation zu differenzieren und als demokratische Gesellschaft den Wechsel von der analogen in die digitalisierte Welt zu vollziehen, darüber sprach Dr. Neşe Sevsay-Tegethoff mit dem Journalisten und Blogger Richard Gutjahr.

Stellenwert von Vertrauen in der Gesellschaft

Damit unsere Gesellschaft als Ganzes funktioniert, brauchen wir gegenseitiges Vertrauen -  konstatiert Dr. Gorgi Krlev. Fehlt Vertrauen, leidet die Solidarität und radikale politische Positionen nehmen zu. Doch Vertrauen entsteht nicht einfach so, es muss kultiviert werden – etwa durch organisationale Aktivitäten und zielgerichtete Wirtschafts- und Sozialpolitik. Im Gespräch mit Dr. Neşe Sevsay-Tegethoff erklärt er, welche Rolle dabei analoge und digitale Begegnungsräume sowie gesellschaftliche Teilhabe und politische Partizipation spielen.

Die Videos zu den ausgezeichneten Forschungsarbeiten

1. Preis: Dr. Gorgi Krlev

2. Preis: Dr. Johanna Hochloff

3. Preis: Dr. Florian Spitzer

Preisträger*innen für 2022 gesucht!

Digitalisierung, Globalisierung, Klimawandel – diese Megatrends stellen derzeit Wirtschaft, Staat und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Soziale Marktwirtschaft hat sich seit Jahrzehnten als erfolgreiche Wirtschaftsordnung in Deutschland bewährt. Doch ist die Soziale Marktwirtschaft zukunftsfähig? Was muss getan werden, damit sie im Wettbewerb der Systeme in Europa und global bestehen kann? Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen lassen sich evidenzbasiert begründen, welche Hindernisse bei der Umsetzung sind zu überwinden? Und was sind überhaupt die institutionellen Voraussetzungen dafür, dass die Soziale Marktwirtschaft funktioniert?

Sie haben sich in Ihrer Doktorarbeit oder Ihrer Habilitation mit solchen Fragen zum besseren Verständnis unserer Wirtschaftsordnung beschäftigt und Ihre Forschungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen? Dann bewerben Sie sich für den Roman Herzog Forschungspreis 2022! Weitere Informationen und Bewerbungsupload. Einsendeschluss ist der 31.12.2021.

Vertrauen entsteht im gesellschaftlichen Diskurs.

Unternehmen, Politik, gemeinnützige Organisationen und jeder Einzelne – alle sind gefordert, dazu ihren Beitrag zu leisten. Als Think-Tank wollen wir mit faktenbasiertem Wissen der Gesellschaft eine zukunftsorientierte Perspektive geben. Ich lade Sie ein, sich Impulse auf unserer Homepage zu holen, aus unseren VeranstaltungenPublikationen und in unserer Mediathek.

Themen

Führung

Gute Führung macht den Unterschied. In Unternehmen hilft sie, Mitarbeiter zu motivieren und den wirtschaftlichen Erfolg zu steigern. Dennoch halten sich viele überkommene Führungsmythen beharrlich. Dabei ist es leicht, vieles im Führungsalltag besser zu machen.

 

Zu den Publikationen

Vertrauen

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Umgekehrt! Wo man sich aufeinander verlassen kann, ist Kontrolle nicht nötig. Vertrauen ist essenziell – im privaten wie im gesellschaftlichen Leben. Aber Eliten und Institutionen droht heute der Vertrauensverlust.

 

Zu den Publikationen

Gerechtigkeit

Für manche ist sie nur ein Worthülse, für andere das Maß aller Dinge: Gerechtigkeit. Aber was ist fair, was unfair? Entsprechende Werturteile werden oft intuitiv gefällt. Und je nach Kontext – Verteilung, Chancen, Leistung – meint Gerechtigkeit etwas ganz anderes.

 

Zu den Publikationen

„Wir müssen die Probleme jetzt und heute angehen, damit wir nicht die Zukunft unserer Kinder verspielen.“

Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident a. D.
Forschungspreis

Startschuss für Bewerbungsphase zum Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2022

Ideen entwickeln – Initiative ergreifen – Zukunft gestalten

Neue Impulse, praxisnahe Ideen und frische Perspektiven für die Soziale Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts sind gesucht.

Das Roman Herzog Institutstartet die Bewerbungsphase für den Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2022. Bewerbungen von Nachwuchswissenschaftler*innen, ebenso wie Vorschläge von Fakultäten und Instituten, sind ab sofort möglich und können bis zum 31. Dezember 2021 eingereicht werden.

Mit insgesamt 35.000 Euro Preisgeld ist der interdisziplinäre Forschungspreis eine der höchstdotierten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

© Roman Herzog Institut e.V.