Rückblick RHI-Symposium

Beim Fachsymposium des RHI "Fakten, Führung und Alter neu denken" standen Themen rund um den digitalen und gesellschaftlichen Wandel im Mittelpunkt.

Veranstaltungsrückblick
"Vertrauen ist ..."
Preisträger*innen gesucht!

Die Ausschreibung für 2022 läuft. Bewerbungen können bis zum 31.12.2021 eingereicht werden.

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Aller guten Dinge sind drei!

Auch 2022 gibt es wieder einen Zukunftsnavigator!

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Aktuelle Impulse von Vordenker*innen, die mit uns am Roman Herzog Institut gemeinsam neudenken, stellen wir Ihnen in unserem Newsletter vor.

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Aktuelle Meldungen

Neues RHI-Beiratsmitglied

Der Jurist Rupprecht Podszun ist neues Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Roman Herzog Instituts (RHI).

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Stabwechsel am Roman Herzog Institut

Neuer Geschäftsführer des Roman Herzog Instituts (RHI) wird zum 20.09.2021 Martin Michael Lang. Er tritt die Nachfolge von Neşe…

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Werden Sie Preisträger*in!

Bis zum 31.12.2021 können Sie sich für den Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft bewerben.

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Publikationen

Ein neuer Blick auf das Alter

Unser Blick auf das Alter orientiert sich an Defiziten. Doch die ältere Generation hat mehr zu bieten als Gebrechen. Ihre Fähigkeiten können uns allen nutzen.

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Zukunftsnavigator 2022

Mit dem kommenden "Zukunftsnavigator" reichert das RHI die neuen Sackgassen der Eindeutigkeit mit aktueller Perspektivenvielfalt an und macht neue Erkenntnispfade sichtbar.

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Wie viel Fake News verträgt unsere Gesellschaft?

Fake News und Verschwörungsmythen gehen im Netz viral – zum Schaden von Demokratie und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Dagegen hilft: Aufmerksamkeit, Aufklärung und digitale Empathie.

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Rückblick Fachsymposium

Beim Fachsymposium des Roman Herzog Instituts am 17. November 2021 standen Themen rund um den digitalen und gesellschaftlichen Wandel im Mittelpunkt: „Fakten, Führung und Alter neu denken“ lautete der Titel der live gestreamten Veranstaltung. 

„Auf komplexe Fragen gibt es keine einfachen Antworten. Wir wollen Dingen auf den Grund gehen und dazu ermuntern, Mehrdeutigkeiten auszuhalten“, stimmte RHI-Vorstandsvorsitzender Randolf Rodenstock auf die Veranstaltung ein, die coronabedingt wieder online stattfand.

Zum Veranstaltungsrückblick gelangen Sie hier.

Die ganze Veranstaltung zum Nacherleben finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

2022. Der Zukunftsnavigator

In der Corona-Krise ist ein Wettstreit der Meinungen entbrannt. Diskurse scheinen vor allem der Rekrutierung von Gleichgesinnten zu dienen statt dem gemeinsamen Erkenntnisgewinn. Facebook, Twitter & Co. unterstützen diese Abschottung in Echokammern. Mit unserer Reihe „Zukunftsnavigator“ möchten wir die Perspektiven weiten und „ultimative Wahrheiten“ hinterfragen. Deshalb arbeiten wir bereits mit Hochdruck am neuen Zukunftsnavigator 2022. Wir laden Sie ein, mit Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen gemeinsam neu zu denken! Mit dabei sind u. a. Philipp Lahm (ehemaliger Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft und Unternehmer), Reinhard Genzel (Astrophysiker und Nobelpreisträger), Carolin Bosbach (Politikerin), Monika Schnitzer (Ökonomin), Sabine Pfeiffer (Arbeitssoziologin) und Damian Borth (KI-Forscher).

Alle drei Zukunftsnavigatoren können beim Murmann Verlag (vor-)bestellt werden.

Eine Frage – zwei Antworten aus Wissenschaft und Praxis

Seit vielen Jahren sind die Publikationen zum Thema Führung am RHI sehr begehrt. Immer wieder bekommt das Institut hierzu Post und Feedbacks.

Manche Fragen tauchen dabei häufiger auf: Wie kommt es, dass wir zwar viel über gute Führung wissen, sich Führungskräfte aber dennoch nicht fit fühlen für ihren Berufsalltag? Was es braucht es, um sie besser auf die beruflichen Anforderungen vorzubereiten – und warum? Ein Praktiker und ein Wissenschaftler geben Auskunft.

Zu den Interviews

Preisträger*innen für 2022 gesucht!

Digitalisierung, Globalisierung, Klimawandel – diese Megatrends stellen derzeit Wirtschaft, Staat und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Soziale Marktwirtschaft hat sich seit Jahrzehnten als erfolgreiche Wirtschaftsordnung in Deutschland bewährt. Doch ist die Soziale Marktwirtschaft zukunftsfähig?

Sie haben sich in Ihrer Doktorarbeit oder Ihrer Habilitation mit solchen Fragen zum besseren Verständnis unserer Wirtschaftsordnung beschäftigt und Ihre Forschungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen? Dann bewerben Sie sich für den Roman Herzog Forschungspreis 2022! Weitere Informationen und Bewerbungsupload. Einsendeschluss ist der 31.12.2021.

Themen

Führung

Gute Führung macht den Unterschied. In Unternehmen hilft sie, Mitarbeiter zu motivieren und den wirtschaftlichen Erfolg zu steigern. Dennoch halten sich viele überkommene Führungsmythen beharrlich. Dabei ist es leicht, vieles im Führungsalltag besser zu machen.

 

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Werte

Werte sind allgemein akzeptierte Vorstellungen darüber, was wir für richtig oder falsch halten. Sie ermöglichen ein verlässliches Miteinander – in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Doch Werte ändern sich ständig und unterschiedliche Wertvorstellungen konkurrieren miteinander.

 

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Gerechtigkeit

Für manche ist sie nur ein Worthülse, für andere das Maß aller Dinge: Gerechtigkeit. Aber was ist fair, was unfair? Entsprechende Werturteile werden oft intuitiv gefällt. Und je nach Kontext – Verteilung, Chancen, Leistung – meint Gerechtigkeit etwas ganz anderes.

 

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„Wir müssen die Probleme jetzt und heute angehen, damit wir nicht die Zukunft unserer Kinder verspielen.“

Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident a. D.
Forschungspreis

Startschuss für Bewerbungsphase zum Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2022

Ideen entwickeln – Initiative ergreifen – Zukunft gestalten

Neue Impulse, praxisnahe Ideen und frische Perspektiven für die Soziale Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts sind gesucht.

Das Roman Herzog Institutstartet die Bewerbungsphase für den Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2022. Bewerbungen von Nachwuchswissenschaftler*innen, ebenso wie Vorschläge von Fakultäten und Instituten, sind ab sofort möglich und können bis zum 31. Dezember 2021 eingereicht werden.

Mit insgesamt 35.000 Euro Preisgeld ist der interdisziplinäre Forschungspreis eine der höchstdotierten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

© Roman Herzog Institut e.V.