Professor Randolf Rodenstock

Laufbahn:

Prof. Rodenstock leistete nach seinem Abitur in München und einem Praktikum in Südamerika den Wehrdienst ab (1968 -1969). Es folgte das Studium der Elektrotechnik und der Physik an der Technischen Universität München. Nach dem Diplom in Physik trat Prof. Rodenstock 1976 in die Optischen Werke G. Rodenstock (OWGR) ein. Die Tätigkeit dort unterbrach er, um bei INSEAD in Fontainebleau ein MBA-Studium zu absolvieren, welches er 1978 abschloss. Im Anschluss leitete er als persönlich haftender Gesellschafter zunächst gemeinsam mit seinem Vater, ab 1990 dann eigenständig die OWGR. 2003 wechselte Prof. Rodenstock in den Vorsitz des Aufsichtsrates der Rodenstock GmbH, dem er bis heute angehört.

Während seiner unternehmerischen Tätigkeit übernahm Prof. Rodenstock verschiedene Führungsfunktionen in Wirtschaftsverbänden und gründete das Roman Herzog Institut ( RHI) in München, dessen Vorsitzender er ist. Seit dem Wintersemester 06/07 unterrichtete er im Rahmen eines Lehrauftrags an der TUM. Seit 2011 als Honorarprofessor.

 

Funktionen:

  • Geschäftsführender Gesellschafter der Optischen Werke G. Rodenstock GmbH & Co. KG München (seit 1983)
  • Vorsitzender des Vorstands des Roman Herzog Instituts e.V., München
  • Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., München (2000 -2013)
  • Vizepräsident des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), Köln
  • Vizepräsident der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft (DAFG)
  • Vorsitzender des Hochschulrats der Bayerischen Akademie
  • Mitglied des Hochschulrats der Katholischen-Akademie Eichstätt

 

 

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