Zwischen Gewinn und Gewissen

Wie viel Nächstenliebe kann sich die Soziale Marktwirtschaft leisten?

Randolf Rodenstock, Wolfgang Huber, Bernd Uhl, Nils Goldschmidt, RHI-Diskussion, Nr. 14

Kurzinformation

Die aktuelle päpstliche Sozialenzyklika „Caritas in veritate“ und die EKD-Unternehmerdenkschrift „Unternehmerisches Handeln in evangelischer Perspektive“ haben in der öffentlichen Debatte nicht immer die Aufmerksamkeit erfahren, die ihnen gebührt.

Diese Diskussion greift die Ergebnisse eines Streitgesprächs zwischen den renommierten Theologen Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Huber und Weihbischof Dr. Bernd Uhl und Wirtschaftsethikern auf. Die Publikation enthält zahlreiche, differenzierte Anregungen zu Orientierungspunkten in Wirtschaft und Gesellschaft und vertieft den Zusammenhang von Nächstenliebe und wirtschaftlichem Handeln.

Autor/en der Publikation

Prof. Randolf Rodenstock

Wirtschaft und Ethik

Zum Profil

Prof. Dr. Nils Goldschmidt

Ordnungsökonomik, Sozialpolitik

Zum Profil
Bibliografische Angaben
Autor/en: Prof. Randolf Rodenstock, Prof. Dr. Nils Goldschmidt
Jahr: 2010
Thema: Vertrauen
Publikationsart: RHI-Diskussion
Tags:
Zitierhilfe: Rodenstock, Randolf/ Huber, Wolfgang/ Uhl, Bernd/ Goldschmidt, Nils, 2010, Zwischen Gewinn und Gewissen. Wie viel Nächstenliebe kann sich die Soziale Marktwirtschaft leisten?, RHI-Diskussion , Nr. 14, München
Permalink: https://www.romanherzoginstitut.de/publikationen/detail/zwischen-gewinn-und-gewissen.html
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