Soziale Ungerechtigkeit in Deutschland

Die Sicht der Wirtschaft

Randolf Rodenstock, RHI-Information, Nr. 16

Kernaussagen

  • Die Mittelschicht in Deutschland ist stabil.
  • „Hartz IV“ hat nicht zu mehr Ungleichheit bei der Einkommensverteilung in Deutschland geführt.
  • Ungerecht und Vergeudung von Talenten: Kinder aus „bildungsfernen“ Schichten haben eine sechsmal schlechtere Chance auf einen akademischen Beruf als Kinder aus Akademikerfamilien.

 


Kurzinformation

Die Frage nach sozialer Gerechtigkeit ist ein zentrales Element der Gesellschaft. Doch nur wenige Menschen besitzen ein klares Gerechtigkeitskonzept.

Welche Vorurteile und Fakten zur sozialen (Un)Gerechtigkeit dominieren die öffentliche Diskussion? Wie kann gesellschaftlicher und ökonomischer Wohlstand gefördert werden?

Randolf Rodenstock gibt mit der aktuellen RHI-Publikation Antworten auf diese Fragen und lädt Sie ein, über das Thema Gerechtigkeit nachzudenken.

Autor/en der Publikation

Prof. Randolf Rodenstock

Wirtschaft und Ethik

Zum Profil
Bibliografische Angaben
Autor/en: Prof. Randolf Rodenstock
Jahr: 2014
Thema: Gerechtigkeit
Publikationsart: RHI-Information
Tags: Gerechtigkeit, Leistungsgesellschaft, Beruf und Familie, Ungleichheit, Arbeiterkinder, Studium, Chancengleichheit, Bildungsdurchlässigkeit, Soziale Marktwirtschaft
Zitierhilfe: Rodenstock, Randolf, 2014, Soziale Ungerechtigkeit in Deutschland. Die Sicht der Wirtschaft, RHI-Information, Nr. 16, München
Permalink: https://www.romanherzoginstitut.de/publikationen/detail/soziale-ungerechtigkeit-in-deutschland.html
Publikationen zu weiteren Themen

Jung gegen Alt

Die junge Generation wächst im Wohlstand auf, erbt aber einen immensen Schuldenberg.

Mehr

Soziale Ungerechtigkeit in Deutschland

Die Frage nach sozialer Gerechtigkeit.

Mehr

Wie viel Gerechtigkeit ist möglich?

Zwischen Mythos und Machbarem

Mehr

© Roman Herzog Institut e. V.