Wachstum, Wohlbefinden und Wirtschaftspolitik

Ziele des (glücklichen) Wirtschaftens

Bruno S. Frey, RHI-Position, Nr. 13

Kurzinformation

„Immer mehr macht – zumindest in Industriestaaten – zwar nicht unbedingt immer glücklicher, aber daraus folgt keineswegs ein Plädoyer für Nullwachstum“, betont der Starökonom Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bruno S. Frey in der neuesten Publikation des Roman Herzog Instituts. Denn Wachstum schafft Arbeitsplätze und wer arbeitet, ist deutlich glücklicher als jemand mit dem gleichen Einkommen, aber ohne Job. „Damit ist ein bedingungsloses Grundeinkommen kein Glücksbringer und sollte auch aus diesem Grund von der politischen Agenda verschwinden“, schlussfolgert Prof. Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Roman Herzog Instituts.

Um zu ergründen, welche Faktoren wirklich für unser Glücksgefühl verantwortlich sind, ist eine Auseinandersetzung mit den Zusammenhängen von Wohlstand, Wachstum und Wohlbefinden unabdingbar. Fundierte Fakten und weitreichende Anregungen zum Thema bietet Ihnen diese RHI-Publikation.

Autor/en der Publikation

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bruno S. Frey

Politische Ökonomie und Glücksforschung 

Zum Profil
Bibliografische Angaben
Autor/en: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bruno S. Frey
Jahr: 2012
Thema: Wirtschaftsordnung
Publikationsart: RHI-Position
Tags:
Zitierhilfe: Frey, Bruno S., 2012, Wachstum, Wohlbefinden und Wirtschaftspolitik. Ziele des (glücklichen) Wirtschaftens, RHI-Position, Nr. 13, München
Permalink: https://www.romanherzoginstitut.de/publikationen/detail/wachstum-wohlbefinden-und-wirtschaftspolitik.html
Publikationen zu weiteren Themen

Die Mittelschicht in Deutschland

Die Mittelschicht in Deutschland ist stabil. Aber sie ist verunsichert: Machen Globalisierung und Digitalisierung sie zum Auslaufmodell?

Mehr

Frischer Wind für Wirtschaft und Gesellschaft

Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland warnte der renommierte Ökonom Hans-Werner Sinn vor Zweckoptimismus.

Mehr

70 Jahre Soziale Marktwirtschaft

70 Jahre Soziale Marktwirtschaft – für viele Grund zum Feiern, für andere Anlass zu heftiger Kritik. Und stets die Frage: Wie viel Markt soll sein, wie viel Umverteilung darf sein?

Mehr

© Roman Herzog Institut e. V.