Die Marktwirtschaft und ihre intellektuellen Kritiker

Kritik einer Kritik

Karl Homann, Corinna Gruber, RHI-Position Nr., 14

Kernaussagen

  • Intellektuelle aus dem linken wie rechten Lager demontieren das Image der Marktwirtschaft. Ihre Verteidiger sind im öffentlichen Diskurs in der Defensive.
  • Kritiker der Marktwirtschaft bemängeln u. a. die Ökonomisierung der Lebensverhältnisse, das Gewinnstreben der Unternehmen oder die zerstörerische Kraft des Wettbewerbs.
  • Die Soziale Marktwirtschaft vereint Leistungsfähigkeit und moralische Qualität.

Kurzinformationen

Haben die Verfechter der Marktwirtschaft die Deutungshoheit über unsere Wirtschaftsordnung verloren? Fundamentale Kritik an der Sozialen Marktwirtschaft zieht sich wie ein roter Faden durch die öffentliche Debatte. In ihrer Untersuchung analysieren Karl Homann und Corinna Gruber die zentralen Argumente der Kritiker und überprüfen deren Relevanz in einer Metakritik. Dabei arbeiten sie die systemimmanente moralische Qualität der Marktwirtschaft heraus. 

Autor/en der Publikation

Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Karl Homann

Praktische Philosophie, Ökonomik, Wirtschafts- und Unternehmensethik

Zum Profil
Bibliografische Angaben
Autor/en: Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Karl Homann
Jahr: 2014
Thema: Wirtschaftsordnung
Publikationsart: RHI-Position
Tags: Marktwirtschaft, Kritik, Kritiker, Wirtschaft, Ethik, Intellektuelle, Menschenbild, Verteidiger, homo oeconomicus, Wettbewerb, Gewinnstreben, Globalisierung
Zitierhilfe: Homann, Karl / Gruber, Corinna, 2014, Die Marktwirtschaft und ihre intellektuellen Kritiker. Kritik einer Kritik, RHI-Position, Nr. 14, München
Permalink: https://www.romanherzoginstitut.de/publikationen/detail/die-marktwirtschaft-und-ihre-intellektuellen-kritiker.html
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