Miteinander mit Mehr-Wert

Welche Vorteile bringt kulturelle Vielfalt?

Roman Herzog Institut (Hrsg.), RHI-WissensWert, Nr. 11

Kernaussagen 

  • Wo Werte beliebig werden, drohen sie ihren Sinn zu verlieren.
  • Der Wunsch nach Vielfalt ist da – doch auch die Unfähigkeit, im Alltag damit zurechtzukommen.
  • Ohne gemeinsame Sprache kann das Zusammenleben nicht funktionieren.

Kurzinformation

Die Debatte um Werte wird derzeit auf allen gesellschaftlichen Ebenen geführt. Die Pluralität, die unsere offene Gesellschaft prägt, wirft grundlegende Fragen auf: Was sind Werte? Welche gehören zu uns? Wie viel Konsens ist in einem Gemeinwesen nötig, wie viel Diversität ist möglich? Die crossmediale Dokumentation des 10. Salonstreitgesprächs fasst die unterschiedlichen Standpunkte der Sozialwissenschaftlerin und Gründerin der Jungen Islamkonferenz Esra Küçük, der Journalistin Ursula Weidenfeld, des evangelischen Theologen Wolfgang Huber und des Historikers Andreas Rödder zusammen.

Autor/en der Publikation

Roman Herzog Institut

Zukunft der Arbeit

Zum Profil
Bibliografische Angaben
Autor/en: Roman Herzog Institut
Jahr: 2016
Thema: Werte
Publikationsart: RHI-WissensWert
Tags: Wertewelt, Werte, Grenzen, Teilhabe, Bekenntnis, Multikulti-Gesellschaft, kulturelle Vielfalt, Kultur, Pluralität, Identität, Diversität, Vielfalt, Haltung, Ambiguitätstoleranz, Migration, Integration, Wandel, Menschenwürde
Zitierhilfe: Roman Herzog Institut (Hrsg.), 2016, Miteinander mit Mehr-Wert. Welche Vorteile bringt kulturelle Vielfalt?, RHI-WissensWert, Nr. 11, München
Permalink: https://www.romanherzoginstitut.de/publikationen/detail/miteinander-mit-mehr-wert.html
Publikationen zu weiteren Themen

Werte im Wettbewerb

Die Wertedebatte wird von Widersprüchen beherrscht. Brauchen wir ein neues Verständnis von Werten?

Mehr

Führen mit Werten

Werteorientierte Unternehmensführung endet nicht am Werkstor – heute weniger denn je. Erfahren Sie, wie Chefs mehr gesellschaftliche Verantwortung übernehmen können.

Mehr

Am Start

Zehn Thesen fassen zusammen, was die heute 20- bis 35-Jährigen ausmacht.

Mehr

© Roman Herzog Institut e. V.