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Führen mit Werten
Brexit, Trump, Europa in der Sinnkrise – wir leben in turbulenten Zeiten. Das Vertrauen der Menschen in die Demokratie und ihre Institutionen schwindet. Kritik an der Marktwirtschaft ist weit verbreitet. Wie können sich Unternehmenslenker zu diesen und anderen gesellschaftspolitischen Themen in öffentlichen Debatten positionieren? Sollen sie es überhaupt – oder haben sie mit ihrem Kerngeschäft nicht schon genug zu tun? Werteorientierte Führung von Unternehmen und Mitarbeitern endet nicht am Werkstor. Der Wirtschaftsethiker Karl Homann und der Unternehmensberater Peter Paschek zeigen, dass Führen mit Werten eine gesellschaftliche Aufgabe von Managern ist und was diese ausmacht. Sie sehen die Wirtschaftseliten in der Pflicht, Diskurs- und Handlungsverantwortung zu übernehmen. In einem Interview betont die Personalwissenschaftlerin Michèle Morner die Bedeutung von Werten auch im innerbetrieblichen Kontext: Fairness, Vertrauen und selbstbestimmtes Arbeiten führen zu mehr Motivation sowie Zufriedenheit der Mitarbeiter und damit zu höherer Leistungsfähigkeit.
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Arbeit, Werte, Zukunft
Digitale Chancen: Viele Arbeitsplätze entstehen, indem neue Technologien entwickelt und neue Produkte hergestellt werden.
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Das RHI-Kompendium
Das RHI-Kompendium ist ein crossmedial aufbereitetes Nachschlagewerk, das die Publikationen des Roman Herzog Instituts thematisch und chronologisch zusammenfasst. Es vermittelt einen Überblick über die vielfältigen Ergebnisse aus 15 Jahren interdisziplinärer Forschung und Diskussion am RHI. Jede Publikation ist jeweils auf einer Seite zusammengefasst. Wenn Sie eine Veröffentlichung besonders interessiert, können Sie diese einfach mithilfe der QR-Codes oder Verlinkungen auf www.romanherzoginstitut.de aufrufen. Ein umfassendes Stichwortverzeichnis sowie ein Autoren- und Personenregister bieten Ihnen weitere Möglichkeiten, sich die Inhalte zu erschließen.
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Am Start
Jede Generation hat ihre eigenen Ideen und Lebensformen. Dies sorgt dafür, dass eine Gesellschaft sich weiterentwickelt. Das Roman Herzog Institut hat im interdisziplinären Diskurs mit Wissenschaftlern und Praktikern die Wünsche, Einstellungen und Ziele der Generation Y erforscht – vor allem mit Blick auf die Arbeitswelt. Die Ypsiloner sind gut ausgebildet, denken pragmatisch und stellen hohe Ansprüche an sich selbst und ihre Arbeitgeber. Wichtiger als eine steile Karriere sind ihnen Spaß und Sinn bei der Arbeit sowie eine ausgewogene Work-Life-Balance. Zehn Thesen fassen zusammen, was die heute 20- bis 35-Jährigen ausmacht.
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Miteinander mit Mehr-Wert
Die Debatte um Werte wird derzeit auf allen gesellschaftlichen Ebenen geführt. Die Pluralität, die unsere offene Gesellschaft prägt, wirft grundlegende Fragen auf: Was sind Werte? Welche gehören zu uns? Wie viel Konsens ist in einem Gemeinwesen nötig, wie viel Diversität ist möglich? Die crossmediale Dokumentation des 10. Salonstreitgesprächs fasst die unterschiedlichen Standpunkte der Sozialwissenschaftlerin und Gründerin der Jungen Islamkonferenz Esra Küçük, der Journalistin Ursula Weidenfeld, des evangelischen Theologen Wolfgang Huber und des Historikers Andreas Rödder zusammen.
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Die neue Generation
Wie kommt die Generation Y im Berufsleben zurecht? Welche Einstellungen hat der Fachkräftenachwuchs zur Arbeit? Wie sollten Unternehmen damit umgehen? Eine Personalmanagement-Expertin und zwei Ökonomen zeigen, warum die jungen Kolleginnen und Kollegen besondere Ansprüche stellen – und sich das erlauben können. Es gibt viele widersprüchliche Klischees über die sogenannte Generation Y – so sei sie stark freizeitorientiert, aber auch sehr leistungsbereit. Doch die heute unter 30-Jährigen lassen sich nicht alle über einen Kamm scheren. Am ehesten sind es die Hochschulabsolventen und damit die von den Unternehmen besonders gefragten Nachwuchsfachkräfte, bei denen die Autoren typisches Generation-Y-Verhalten feststellen. Hans-Peter Klös und Michael Zibrowius nutzen aktuelle empirische Daten, um wesentliche Unterschiede zwischen den jungen und den älteren Beschäftigten herauszufiltern. Anschließend gibt Jutta Rump viele praktische Tipps, wie Führungskräfte angesichts veränderter Arbeitsweisen und Erwartungshaltungen am besten mit den fähigen, aber auch anspruchsvollen neuen Mitarbeitern umgehen können. Der Schlüssel zum Erfolg ist ein generationenübergreifendes Personalmanagement entlang Handlungsfeldern wie Unternehmenskultur, Führung und individualisierte Karrierewege.
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Freiheit … ist das Einzige was zählt?
Wir lieben und wir fürchten sie. Wir haben sie in Hülle und Fülle und doch mangelt es an ihr. Wir fordern sie ständig und fühlen uns schnell überfordert von ihr – unser Verhältnis zur Freiheit ist ambivalent. Um ihre Rolle in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft besser zu verstehen, hat das Roman Herzog Institut zwei Jahre lang interdisziplinäre Grundlagenforschung betrieben. Die Publikation fasst die Ergebnisse in zehn Thesen zusammen und gibt einen Überblick zu Publikationen, Videos und Veranstaltungen des Roman Herzog Instituts rund um das Thema Freiheit.
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Frischer Wind für Wirtschaft und Gesellschaft
Der Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft ging im Jahr 2016 an die drei Nachwuchswissenschaftler Julian Dörr (1. Platz), Barbara Fulda (2. Platz) und Britta Gehrke (3. Platz). Mit ihren Forschungsarbeiten bieten sie innovative Lösungen für aktuelle wirtschaftspolitische Probleme: die strukturelle Krise der EU, der demografische Wandel in Deutschland oder die Stabilisierung der Beschäftigung in der Rezession. Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland warnte der renommierte Ökonom Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des ifo Instituts, vor Zweckoptimismus. In seinem Festvortrag fordert er die Politik zu Kurskorrekturen auf, um das Rentensystem nachhaltig auf eine solide Basis zu stellen – etwa durch ein flexibles Renteneintrittsalter, eine ergänzende „Kinderrente“ oder die finanzielle Unterstützung von Familien nach französischem Vorbild, die sich nach deren jeweiligen Situation richtet („quotient familial“).
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Mythos Generation Y?
Die Generation Y – gibt es die wirklich? Ein Historiker und zwei Ökonomen gehen dem populären Mythos über die Jugend von heute nach und zeigen, worin diese sich von ihren Eltern unterscheidet. Und: warum. Verwöhnt und oberflächlich, aber auch selbstbewusst und sinnsuchend: Die Autoren beschäftigen sich mit Klischees über „die Jugend von heute“ und suchen nach deren Gründen. Dabei werden Bernhard Dietz, Dominik H. Enste und Theresa Eyerund an vielen Stellen fündig – oft mit überraschenden Erkenntnissen. Die heutige digitalisierte und flexibilisierte Lebens- und Arbeitswelt einmal aus der Perspektive junger Erwachsener zu sehen, macht viele der diskutierten Verhaltensauffälligkeiten nachvollziehbarer. Die Publikation wirft einen interdisziplinären Blick auf den Mythos von der Generation Y. Insgesamt wird deutlich, dass wir weniger über einen Wandel der Werte als über einen Wandel der Rahmenbedingungen sprechen sollten, die sich Jugendlichen heute bieten – im Elternhaus, in der Ausbildung und im Job.
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Werte im Wettbewerb
Werte dienen uns als ethischer Kompass. Sie im Alltag anzuwenden, zu hinterfragen und zu verhandeln, ist für die Gesellschaft wichtig – aber oft auch anstrengend. Aber wozu brauchen wir Werte überhaupt – oder reicht es, wenn sich alle an Recht und Gesetz halten? In der Arbeitswelt von morgen werden Werte eine entscheidende Rolle spielen: als Leitlinien für den technologischen Fortschritt wie auch für die Weiterentwicklung der Wirtschaft. Die Dokumentation des 14. Jahressymposiums des Roman Herzog Instituts reflektiert den aktuellen Stand der Wertedebatte in den Bereichen Sport, Wirtschaft und Unternehmensführung sowie bei den Themen Migration und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Experten wie die Ökonomin Karen Horn, der Sozialpsychologe Dieter Frey oder der Wirtschaftsethiker Alexander Brink bezogen in Fachvorträgen Stellung. In Talkrunden diskutierten die ehemalige Landtagspräsidentin Thüringens Dagmar Schipanski, der RHI-Vorstandsvorsitzende Randolf Rodenstock, der Langstreckenschwimmer Thomas Lurz, der Soziologe Hans-Georg Soeffner, der Migrationsforscher Mark Terkessidis und der Volkswirt Hans-Peter Klös über Wertefragen.
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Die Generation von morgen
Was charakterisiert die Generation von morgen? Was wird sich ändern in unserer Lebens- und Arbeitswelt? Acht Experten geben Antworten. Nicht selten hört man in der öffentlichen Diskussion, dass die junge Generation Probleme mit der Anerkennung von Autoritäten habe. Daneben führe die intensive Nutzung digitaler Medien wie Facebook zur Verarmung an sozialen Kontakten und zur Verflachung des Allgemeinwissens. Im Zusammenhang mit der Generation Y ist oft von Wertewandel die Rede: In ihrer Einstellung zu Arbeit und Freizeit, Karriere und Familie würden sich die heute 20- bis 35-Jährigen deutlich von ihren Eltern und Großeltern unterscheiden. Ehemals verbindliche Normen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt garantieren, seien im Umbruch. Acht Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen haben sich damit befasst und geben in der Publikation einen interdisziplinären und kontrastreichen Einblick in die Lebenswelten der neuen Generationen. Dass die oben genannten Zuschreibungen ihnen meist nicht gerecht werden und dass die Generationenvielfalt eine Chance für die Weiterentwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen darstellt, verdeutlicht die aktuelle RHI-Diskussion, Nr. 27.
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Unternehmerische Freiheit in Gefahr?
„Heuschrecken-Kapitalismus“, Umweltzerstörung und Steuertricks: Die unternehmerische Freiheit hat in Deutschland aktuell keinen guten Ruf. Die Studie analysiert, wie es hierzulande um die unternehmerische Freiheit bestellt ist, und zieht einen internationalen Vergleich zu anderen Industriestaaten. Dafür haben die Autoren einen „Index der unternehmerischen Freiheit“ entwickelt. Sie stellen zudem fest: Menschen in wirtschaftlich freien Ländern sind tendenziell zufriedener mit ihrem Leben und stehen materiell besser da. Die Studienergebnisse werden von dem Rechtswissenschaftler Rupprecht Podszun kommentiert und um Interviews mit Persönlichkeiten aus dem Wirtschaftsleben ergänzt.
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Freiheit und Soziale Marktwirtschaft
Flüchtlingskrise, Globalisierung, demografischer Wandel: Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Mit dem Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft werden jährlich drei Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet, die sich mit den Perspektiven, Chancen und Herausforderungen der Sozialen Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert beschäftigen. Die Preisträger des Jahres 2015 wurden ausgezeichnet für ihre Arbeiten zur Zukunft des Wohlfahrtsstaats (Charlotte Bartels), zur psychologisch basierten Neuausrichtung der Wirtschafts- und Sozialpolitik (Inga C. Schad-Dankwart) und zur öffentlichen Wahrnehmung von Personalabbau in Unternehmen (Matthias Heinz). Die Publikation stellt ihre Dissertationen kurz vor und fasst die Podiumsdiskussion mit Bundespräsident a. D. Roman Herzog zusammen. Zudem dokumentiert sie den Festvortrag von Christoph M. Schmidt, Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, über die Rolle von „Freiheit und Verantwortung in der Sozialen Marktwirtschaft“.
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Jung gegen Alt
Sind wir auf dem Weg in eine Rentnerdemokratie? Über die Hälfte aller Wahlberechtigten in Deutschland ist heute schon älter als 50 Jahre. Angesichts dieses demografischen Trends gerät die Politik in den Verdacht, eher die Interessen der Älteren zu vertreten als in die Zukunft der Kinder zu investieren. Bundespräsident a. D. Roman Herzog, der Bundesvorsitzende der Senioren-Union Otto Wulff sowie Politik- und Philosophiestudent Johannes Gansmeier diskutieren, wie ein gerechtes und zukunftsfähiges Generationenkonzept aussehen kann. Dazu zählen: ein konsequenter Schuldenabbau, ein höheres gesetzliches Renteneintrittsalter und Regelungen zur besseren Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familie.
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Was ist Freiheit?
Sind wir wirklich frei? Und wie viel Freiheit brauchen wir? Acht Impulsbeiträge setzen sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit der Bedeutung und dem Konzept der Freiheit auseinander. Die Autoren zeigen, wie sehr sich der Begriff wandelt und dass Freiheit kaum losgelöst von psychologischen, sozialen, kulturellen, religiösen, politischen und rechtlichen Aspekten betrachtet werden kann.
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Querdenker in Unternehmen Staat und Gesellschaft
Rebellen, Abweichler oder Nonkonformisten gibt es überall. Der positive Wert solcher Querdenker für wirtschaftliche Innovation und institutionellen Wandel wird häufig verkannt. Die Freiheit, originelle Gedanken zu entwickeln und umzusetzen, ist keine Selbstverständlichkeit – weder in Verwaltungen noch in Betrieben. Darum finden Führungskräfte in der Publikation Anregungen, wie sie produktive Freiräume schaffen können für Mitarbeiter, die durch unorthodoxe Vorschläge auffallen. Mancher Querdenker erweist sich allerdings nur als Querulant. Damit sich Querdenken zum Vorteil aller auswirkt, muss es seinen innovativen Gehalt am Markt beweisen und sich an ethischen Grundsätzen messen lassen.
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Was bewegt die Generation von morgen?
Junge Menschen heute haben andere Arbeits- und Lebenseinstellungen als ihre Vorgänger. Dieser Wertewandel hat Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Beim 13. RHI-Fachsymposium erörterten Vertreter aus Wissenschaft und Praxis – und aus verschiedenen Generationen – in Fachvorträgen und kontrovers besetzten Talkrunden die Unterschiede zwischen den Generationen X, Y und Z. Für Christian Scholz etwa, Direktor des Europa-Instituts an der Universität des Saarlandes, haben junge Menschen ein neues Verständnis von Führung, stellen Autoritäten infrage und werden sich nicht mehr ein Leben lang an einen einzigen Arbeitgeber binden. Autor und Blogger Philipp Riederle führte dem Publikum vor Augen, wie verschieden seine Generation, die Digital Natives, und die Älteren, die Digital Immigrants, sind. Bundespräsident a. D. Roman Herzog und Dagmar Schipanski, ehemalige Präsidentin des Thüringer Landtags und Rektorin des Studienkollegs Berlin, diskutierten abschließend darüber, was die Unterschiede zwischen den Generationen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt bedeuten.
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Neid in Unternehmen: Fluch oder Fortschrittsmotor?
Der Arbeitsplatz dient nicht nur der Berufsausübung, sondern ist auch ein Ort für soziale Vergleiche: Mitarbeiter registrieren sehr genau, wenn einer von ihnen vom Chef bevorzugt wird, der andere aber nicht. Fühlt sich ein Kollege dadurch ungerecht behandelt, wird er darauf anders reagieren als einer, dessen Leistungen vom Vorgesetzten honoriert werden. Gehaltsunterschiede, Lob oder Beförderungen können zweierlei auslösen: entweder bewundernden Neid, der zu mehr Einsatz anspornt, oder boshaften Neid, der Resignation, Mobbing oder Sabotage auslösen kann. Die Autorinnen sensibilisieren Führungskräfte für dieses Spannungsfeld und bieten eine Reihe von Praxistipps. Am wichtigsten ist der faire, wertschätzende Umgang mit den Beschäftigten. Transparenz bei der Personalführung und Partizipationsmöglichkeiten für die Mitarbeiter sind weitere wichtige Faktoren, damit aus Neid am Arbeitsplatz Ehrgeiz werden kann.
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