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Roman Herzog

Prof. Dr. Roman Herzog wurde 1934 in Landshut geboren. Der habilitierte Jurist gelangte über einige viel beachtete Hochschulstationen schließlich ins höchste Staatsamt. Roman Herzog amtierte von 1994 bis 1999 als siebter Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

 

An welcher Stelle Prof. Herzog auch steht: Er mischt sich ein und rüttelt mit Vorliebe an unzeitgemäßen Strukturen, die unserer Gesellschaft den Weg in eine erfolgreiche Zukunft erschweren. Dies tat er auch in seiner »Ruck«-Rede. Dabei ist Roman Herzog ist ein unbestechlicher Denker und ein Freund klarer Ansagen, der die Dinge gründlich hinterfragt.

 

Genau diesem Tenor fühlt sich das Institut, das seinen Namen trägt, verpflichtet. 

 

2003 wurde das RHI auf  Initiative der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und der Arbeitgeberverbände der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie gegründet.

Anfragen können Sie an das Büro richten:

Bundespräsident a. D.
Prof. Dr. Roman Herzog
Im Stahlbühl 20
74074 Heilbronn
Telefon: 07131 - 39 52 160
Telefax: 07131 - 39 52 168
E-Mail: buerobprherzog(at)gmx(dot)de


Aktuelle Publikationen

Glücksfaktor Arbeit

Welchen Einfluss hat Arbeit auf die individuelle Lebenszufriedenheit? Ist es möglich, mit Hilfe einer Veränderung der Arbeitsgegebenheiten die Lebenszufriedenheit positiv zu beeinflussen?

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Vertrauen in der Moderne

Je größer das Vertrauensniveau in einer Gesellschaft, d.h. je mehr sich Menschen gegenseitig vertrauen und je mehr den Institutionen vertraut wird, desto größer der Wohlstand im Land. Dass qualifizierte Arbeitnehmer mit Vertrauen und Optimismus in die Zukunft schauen können, ist ein weiteres Ergebnis, das im Buch "Vertrauen in der Moderne" anlässlich zehn Jahren RHI aufgezeigt wird.

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Wachstum, Wohlbefinden und Wirtschaftspolitik

"Immer mehr macht – zumindest in Industriestaaten – zwar nicht unbedingt immer glücklicher, aber daraus folgt keineswegs ein Plädoyer für Nullwachstum“, betont der Starökonom Prof. Bruno S. Frey in der neuesten Publikation des Roman Herzog Instituts. Denn Wachstum schafft Arbeitsplätze und wer arbeitet, ist deutlich glücklicher als jemand mit dem gleichen Einkommen, aber ohne Job. „Damit ist ein bedingungsloses Grundeinkommen kein Glücksbringer und sollte auch aus diesem Grund von der politischen Agenda verschwinden“, schlussfolgert Prof. Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Roman Herzog Instituts.

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Roman Herzog im Internet

Die offizielle Seite des Bundespräsidialamtes

Wikipedia

Lebendiges virtuelles Museum Online

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