Das ROMAN HERZOG INSTITUT
Das Roman Herzog Institut begleitet die Arbeit der bayerischen Arbeitgeberverbände und hinterfragt kritisch deren Positionen. Das Institut versteht sich als eine Plattform für freies Nach-, Vor- und Querdenken und erarbeitet im interdisziplinären Diskurs mit führenden Persönlichkeiten immer wieder neue Antworten auf die wesentlichen Fragen unserer Zeit.
Das ROMAN HERZOG INSTITUT ist überzeugt, dass die Führungspersönlichkeiten in Politik, Unternehmen, Verbänden und anderen gesellschaftlichen Institutionen in besonderem Maße für die künftige Entwicklung Deutschlands und damit für die wirtschaftlichen Chancen nachfolgender Generationen Verantwortung übernehmen müssen.
Vor diesem Hintergrund widmet sich das ROMAN HERZOG INSTITUT seiner Aufgabe, immer wieder aktuelle Missstände anzusprechen und dabei durchaus auch unangenehme Fragestellungen zu formulieren. Denn nur wer die richtigen Fragen stellt, findet am Ende auch die Antworten, die zu einer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Weiterentwicklung Deutschlands beitragen.
Aktuelle Publikationen
Recht auf Arbeit - vom Anspruch zur Zugangsgerechtigkeit
Ein Recht auf Arbeit lässt sich in einer Marktwirtschaft nicht festschreiben. Gleichwohl ist es ökonomisch und politisch sinnvoll, die Frage der Zugangsgerechtigkeit umfassender zu beleuchten. Denn eine der zentralen Aufgaben unserer Gesellschaft ist es, Sorge zu tragen, dass möglichst jeder am Arbeitsleben teilnehmen kann.
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Was ist Gerechtigkeit - und wie lässt sie sich verwirklichen?
Wer die Gerechtigkeitstrommel am lautesten schlägt, findet die größte Aufmerksamkeit. Nachhaltige und zukunftweisende Antworten auf die Frage „Was ist gerecht?“ sucht man in den öffentlichen Diskussionen dabei vergeblich.
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Gesundheit und Gerechtigkeit in Deutschland
Sind Kinder wohlhabender Eltern gesünder? Im Rahmen seines Schwerpunktes "Gerechtigkeit" hat das Roman Herzog Institut eine interdisziplinäre Analyse in Auftrag gegeben. Der wichtigste Befund: Gesundheit ist nicht so sehr eine Frage des Geldes.
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