Herzlich Willkommen auf den Seiten des Roman Herzog Instituts
Das ROMAN HERZOG INSTITUT versteht sich als Plattform für freies Nach-, Vor- und Querdenken. Im interdisziplinären Diskurs mit führenden Persönlichkeiten werden visionäre und inspirierende Antworten auf brennende Fragen unserer Zeit erarbeitet. Differenziert hinterfragt und ergänzt dabei das RHI Positionen der deutschen Wirtschaft.
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Aktuelle Veranstaltung
Salonstreitgespräch: Führung anders denken
Wie gelingt Führung in Staat und Gesellschaft? Was bedeutet es, wenn unsere Demokratie mit Erwartungen überlastet wird, die sie nicht einlösen kann? Sollte Politik die Bürger mehr einbeziehen oder gibt es auch Grenzen der direkten Mitsprache?
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Aktuelle Publikation
Glücksfaktor Arbeit - Was bestimmt unsere Lebenszufriedenheit?
Welchen Einfluss hat Arbeit auf die individuelle Lebenszufriedenheit? Ist es möglich, mit Hilfe einer Veränderung der Arbeitsgegebenheiten die Lebenszufriedenheit positiv zu beeinflussen?
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Unternehmen von morgen
Führung anders denken: Auftakt zum neuen RHI Schwerpunkt
Das Roman Herzog Institut holte 15 Führungsexperten aber auch Wissenschaftler aus fachfremden Bereichen an einen Tisch um das Thema "Führung anders denken" zu beleuchten.
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Aktuelle Publikation
Glück und seine Bedeutung für die Wirtschaft
Der Mensch strebt nach Glück und dies tut er seit Menschengedenken. Der freie Philosoph Wilhelm Schmid hat sich in diesem RHI-Essay mit der Frage auseinandergesetzt, welche Bedeutung Glück gerade auch mit Blick auf die Wirtschaft hat.
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Aktuelle Publikation
Hörbuch "Vordenker zum Nachhören"
Unsere Experten melden sich zu Wort. Das RHI-Hörbuch „Vordenker zum Nachhören“ bietet die einmalige Möglichkeit, zehn renommierte Wissenschaftler zu hören, die mit dem RHI an unterschiedlichsten Themen gearbeitet haben. Und wer kann eine Position besser vorstellen, als derjenige, der sie erarbeitet hat?
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Aktuelle Publikation
Vertrauen in der Moderne
Je größer das Vertrauensniveau in einer Gesellschaft, d.h. je mehr sich Menschen gegenseitig vertrauen und je mehr den Institutionen vertraut wird, desto größer der Wohlstand im Land. Dass qualifizierte Arbeitnehmer mit Vertrauen und Optimismus in die Zukunft schauen können, ist ein weiteres Ergebnis, das im Buch "Vertrauen in der Moderne" anlässlich zehn Jahren RHI aufgezeigt wird.
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Aktuelle Veranstaltung
Jubiläums-Fachsymposium "Warum brauchen wir Vertrauen?"
Das Jubiläumssymposium des RHI befasste sich mit den Aspekten von Vertrauen und den Zusammenhängen und Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.
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Unsere Gesellschaft morgen
Gesellschaftliche Strukturen verändern sich zusehends. Das RHI setzt sich mit den Herausforderungen auseinander, die mit diesen neuen Veränderungen einhergehen.
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Unternehmen von morgen
Das RHI untersucht, wie Unternehmen in Zukunft gestaltet, geführt und dargestellt werden müssen, um in Zeiten wechselnder Marktbedingungen zukunftsfähig zu sein.
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Wirtschaft und Ethik
Welche Anforderungen werden in der heutigen Zeit an die soziale Marktwirtschaft gestellt? Welche Agenten am Markt tragen welche Verantwortung? Antworten des RHI finden Sie hier.
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Aktuelle Publikationen
Glücksfaktor Arbeit
Welchen Einfluss hat Arbeit auf die individuelle Lebenszufriedenheit? Ist es möglich, mit Hilfe einer Veränderung der Arbeitsgegebenheiten die Lebenszufriedenheit positiv zu beeinflussen?
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Vertrauen in der Moderne
Je größer das Vertrauensniveau in einer Gesellschaft, d.h. je mehr sich Menschen gegenseitig vertrauen und je mehr den Institutionen vertraut wird, desto größer der Wohlstand im Land. Dass qualifizierte Arbeitnehmer mit Vertrauen und Optimismus in die Zukunft schauen können, ist ein weiteres Ergebnis, das im Buch "Vertrauen in der Moderne" anlässlich zehn Jahren RHI aufgezeigt wird.
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Wachstum, Wohlbefinden und Wirtschaftspolitik
"Immer mehr macht – zumindest in Industriestaaten – zwar nicht unbedingt immer glücklicher, aber daraus folgt keineswegs ein Plädoyer für Nullwachstum“, betont der Starökonom Prof. Bruno S. Frey in der neuesten Publikation des Roman Herzog Instituts. Denn Wachstum schafft Arbeitsplätze und wer arbeitet, ist deutlich glücklicher als jemand mit dem gleichen Einkommen, aber ohne Job. „Damit ist ein bedingungsloses Grundeinkommen kein Glücksbringer und sollte auch aus diesem Grund von der politischen Agenda verschwinden“, schlussfolgert Prof. Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Roman Herzog Instituts.
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