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Publikationen

Das ROMAN HERZOG INSTITUT veröffentlicht die Ergebnisse seiner Arbeit in drei Publikationsreihen: 

Positionen: In dieser Reihe werden die wissenschaftlichen Forschungsarbeiten verschiedener Fachdisziplinen publiziert. Die Positionen sind allgemein verständlich geschrieben und geben einen tiefen Einblick in das jeweilige Forschungsthema.

Diskussionen: In dieser Reihe werden die wissenschaftlichen Beiträge journalistisch bearbeitet, um sie einem breiteren Publikum verständlich darzubieten. Die "trockene" Wissenschaft wird durch Praxisbeispiele und Bilder aufgelockert.

Informationen: In dieser Reihe werden wesentliche Erkenntnisse aus den Forschungsgebieten auf den Punkt gebracht und knapp und verständlich dargestellt.

Unser Service für Sie: Alle Publikationen sind kostenfrei zu beziehen.

Recht auf Arbeit - vom Anspruch zur Zugangsgerechtigkeit

Ein Recht auf Arbeit lässt sich in einer Marktwirtschaft nicht festschreiben. Gleichwohl ist es ökonomisch und politisch sinnvoll, die Frage der Zugangsgerechtigkeit umfassender zu beleuchten. Denn eine der zentralen Aufgaben unserer Gesellschaft ist es, Sorge zu tragen, dass möglichst jeder am Arbeitsleben teilnehmen kann.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Diskussion
Die Gesellschaft von morgen
2009
Druckexemplar: Ja
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Was ist Gerechtigkeit - und wie lässt sie sich verwirklichen?

Wer die Gerechtigkeitstrommel am lautesten schlägt, findet die größte Aufmerksamkeit. Nachhaltige und zukunftweisende Antworten auf die Frage „Was ist gerecht?“ sucht man in den öffentlichen Diskussionen dabei vergeblich.

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Roman Herzog Institut
Diskussion
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2009
Druckexemplar: Ja
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Gesundheit und Gerechtigkeit in Deutschland

Sind Kinder wohlhabender Eltern gesünder? Im Rahmen seines Schwerpunktes "Gerechtigkeit" hat das Roman Herzog Institut eine interdisziplinäre Analyse in Auftrag gegeben. Der wichtigste Befund: Gesundheit ist nicht so sehr eine Frage des Geldes.

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Susanne Seyda
Diskussion
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2009
Druckexemplar: Ja
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Ökonomik und Theologie

Der Einfluss christlicher Gebote auf Wirtschaft und Gesellschaft ist das Thema dieser Position des ROMAN HERZOG INSTITUTS. Ein Philosoph und zwei Ökonomen diskutieren Übereinstimmungen und Widersprüche zwischen wirtschaftlichem und christlichem Handeln.

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Dr. Dominik H. Enste, Dr. Oliver Koppel, Prof. Dr. Karl Homann
Position
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2009
Druckexemplar: Ja
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Die Zukunft der Arbeit

Wie leben und arbeiten wir morgen? Dieser Band fasst die Schlussfolgerungen aus dem Jahressymposium 2008 des ROMAN HERZOG INSTITUTS zur Zukunft der Arbeit zusammen.

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Roman Herzog Institut
Information, Tagungsband
Die Gesellschaft von morgen, Demographie, Die Unternehmen von morgen
2009
Druckexemplar: Nein
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Arbeitsmodelle der Zukunft

Mit Lebenszyklusorientierung und einer veränderten Personalaltersstruktur beschäftigt sich der Altersspezialist Prof. Dr. Andreas Kruse in dieser Publikation für das ROMAN HERZOG INSTITUT. Er entwirft Arbeitsmodelle der Zukunft angesichts der Herausforderungen des demografischen Wandels.

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Prof. Dr. Andreas Kruse
Position
Die Gesellschaft von morgen, Die Unternehmen von morgen, Demographie
2009
Druckexemplar: Ja
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Wandlungen der Sozialen Marktwirtschaft

Prof. Dr. Werner Abelshauser hinterfragt in seiner Publikation für das ROMAN HERZOG INSTITUT unter dem Titel "Des Kaisers neue Kleider?" kritisch die Geschichte der Sozialen Marktwirtschaft.

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Prof. Dr. Werner Abelshauser
Position
Die Gesellschaft von morgen
2009
Druckexemplar: Ja
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Bedingungsloses Grundeinkommen - eine Perspektive für die Soziale Marktwirtschaft?

Diese Diskussion des ROMAN HERZOG INSTITUTS stellt kontroverse Fragen an ein umstrittenes (Gesellschafts-)Konzept  von  morgen. Vier renommierte Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen stellen ihre Ansichten, Analysen und Argumente für oder gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger vor. 

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Roman Herzog Institut
Diskussion
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2008
Druckexemplar: Ja
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Welche Zukunft hat die Soziale Marktwirtschaft?

Das Jahressymposium des Roman Herzog Instituts widmete sich im Herbst 2007 unter dem Titel "Deutschland neu denken" der Sozialen Marktwirtschaft. Der Tagungsband enthält die Vorträge der neun hochrangigen Referenten sowie eine Einführung von Prof. Dr. Roman Herzog.

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Roman Herzog Institut
Information
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2008
Druckexemplar: Nein
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Bedingungsloses Grundeinkommen - Traum oder Alptraum?

Manche Befürworter eines bedingungslosen Grundeinkommens fordern ein gebündeltes Transfereinkommen eher aus pragmatischen, ökonomischen Gründen. Andere hingegen verfolgen visionäre bis utopische Vorstellungen einer Gesellschaft. Dr. Dominik H. Enste vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln stellt die verschiedenen Denkansätze vor und geht der Frage nach, wie diese "grundlosen" Einkommen Wirtschaft und Gesellschaft verändern würden.

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Dr. Dominik H. Enste
Information
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2008
Druckexemplar: Nein
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Zwischen Gier und Moral

Unternehmenslenker haben einen schlechten Ruf. In den Schlagzeilen der Medien dominieren die Meldungen über Massenentlassungen, Korruption und überzogene Gehälter von Vorstandsbossen. Was ist dran an der Kritik an der Marktwirtschaft?

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Dr. Dominik H. Enste
Diskussion
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2008
Druckexemplar: Ja
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Arbeitswelt im Wandel : Wie Unternehmen und Gesellschaft morgen arbeiten werden

Im Zentrum der Publikation steht die Frage: wie Unternehmen und Gesellschaft morgen arbeiten werden. Dazu werden vier Megatrends mit vielen Fakten belegt und analysiert und daraus Schlüsse für den Wandel der Arbeitswelt gezogen.

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Dr. Stefan Hardege
Position
Strukturwandel, Die Unternehmen von morgen
2008
Druckexemplar: Ja
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Was ist dran an der Globalisierungskritik?

Die Globalisierung wird in Deutschland seit geraumer Zeit kontrovers diskutiert. Diese Publikation zeichnet ein differenziertes Bild der Vor- und Nachteile der Globalisierung...

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Diskussion
Strukturwandel, Die Unternehmen von morgen
2008
Druckexemplar: Ja
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Die Professionalisierung der Gesellschaft

Diese Publikation gibt Einblicke in die sich abzeichnenden Entwicklungstrends des Arbeitsmarktes und Antworten auf die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten und leben, in welchen Berufen wir arbeiten und welche Produkte wir herstellen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Diskussion
Strukturwandel, Die Unternehmen von morgen
2008
Druckexemplar: Ja
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Psychologische Konsequenzen der Euro-Einführung

Über die Auswirkungen der Euro-Einführung ist viel diskutiert worden – auch über die Stimmung in der Bevölkerung. Welche psychologischen Konsequenzen waren mit der neuen Währung verbunden? Dieser Frage geht dieser Beitrag nach.

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Dr. Tobias Greitemeyer, Dr. Eva Traut-Mattausch, Prof. Dr. Dieter Frey
Information
Die Gesellschaft von morgen
2008
Druckexemplar: Ja
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Würde, Einkommen und Arbeit in der Sozialen Marktwirtschaft

Dr. Steffen Roth, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln, untersucht in diesem Beitrag den Zusammenhang zwischen Würde, Einkommen und Moral aus dem Blickwinkel der Sozialen Marktwirtschaft. Im Zentrum steht die Frage, ob die Soziale Marktwirtschaft, die keine auskömmlichen Mindestlöhne garantieren kann, einen Verstoß gegen die Menschenwürde darstellt.

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Dr. Steffen J. Roth
Position
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2007
Druckexemplar: Ja
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Ethik in der Marktwirtschaft

Die Grundwerte der Marktwirtschaft geraten in unserer Gesellschaft immer mehr in die Kritik. Karl Homann, Professor für Philosophie und Ökonomik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, untersucht in diesem Beitrag die Marktwirtschaft aus ethisch-philosophischer Perspektive.

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Prof. Dr. Karl Homann
Position
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2007
Druckexemplar: Ja
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Die Einstellung zur Sozialen Marktwirtschaft

Diese Informationsbroschüre beleuchtet die Frage, was die Bürger in Deutschland von der sozialen Marktwirtschaft halten. Dabei stehen die Ergebnisse einer Befragung der Bürger zur Sozialen Marktwirtschaft im Mittelpunkt dieser Studie. Welche Faktoren beeinflussen die Einstellung zur Sozialen Marktwirtschaft positiv oder negativ?

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Simone Kaminski, Prof. Dr. Dieter Frey, Dr. Eva Traut-Mattausch, Dr. Tobias Greitemeyer
Information
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2007
Druckexemplar: Ja
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Was macht einen Unternehmer erfolgreich?

Erfolgreiche Unternehmer sind der zentrale Bestandteil einer Marktwirtschaft, die Wohlstand und Wachstum mehren will. Was aber macht einen Unternehmer erfolgreich? Diese Publikation nennt persönliche und familiäre Merkmale ebenso wie die Bedeutung des Bildungssystems hinsichtlich ihres Einflusses auf erfolgreiches Unternehmertum.

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Prof. Dr. Dieter Lenzen
Information
Die Unternehmen von morgen, Innovation
2007
Druckexemplar: Nein
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Innovation braucht Bildung

Wer sind die Köpfe hinter den Innovationen, die unsere Volkswirtschaft so dringend braucht? Was sind die optimalen Umfeldbedingungen für kreative Köpfe, wie werden sie gefördert und wo liegen Risiken für ihr scheitern? Diesen Fragen geht Prof. Dr. Hubert Markl in diesem Beitrag für das Roman Herzog Institut nach.

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Prof. Dr. Hubert Markl
Information
Innovation, Die Unternehmen von morgen
2007
Druckexemplar: Ja
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Der Zukunft den Weg bahnen - Strukturwandel und Strukturpolitik in Deutschland

In Deutschland wie auch rund um den Globus hat sich die Unternehmenslandschaft in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten grundlegend verändert, gerieten alte Industriegiganten ins Wanken, entstanden neue Dienstleistungssparten, haben Firmen innovative, branchenübergreifende Formen der Zusammenarbeit entwickelt und ihre Präsenz im Ausland massiv verstärkt.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Diskussion
Strukturwandel, Die Unternehmen von morgen
2007
Druckexemplar: Nein
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Demographischer Wandel

Der demografische Wandel wird weit reichende Folgen für unser Gesellschafts- und Wirtschaftssystem haben. In diesem Beitrag wird untersucht, welche Folgen der demografische Wandel für den Arbeitsmarkt hat und welche politischen und unternehmerischen Maßnahmen ergriffen werden sollten, um auf den absehbaren Arbeitskräftemangel zu reagieren.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Diskussion
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2007
Druckexemplar: Ja
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Details

Wachstumsfaktor Innovation - Empfehlungen

Als Auszug aus dem Buch "Wachstumsfaktor Innovation" können Sie hier die Innovationspolitischen Empfehlungen des ROMAN HERZOG INSTITUTS lesen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Roman Herzog Institut
Studien
Innovation
2006
Druckexemplar: Ja
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Wachstumsfaktor Innovation

Innovationen sind der Motor der Volkswirtschaft und der Grundstein für Wachstum und Wohlstand. Das Roman Herzog Institut analysiert mit dem Buch "Wachstumsfaktor Innovation" das Umfeld erfolgreicher Innovationen und beleuchtet dabei die Rolle von Staat, Regionen und Unternehmen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Roman Herzog Institut
Studien
Innovation
2006
Druckexemplar: Ja
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Innovationen richtig fördern

Dieses Dokument stellt in knapper Form die wesentlichen Fakten und Forderungendes ROMAN HERZOG INSTITUTS zusammen, um Innovationen in Deutschland richtig zu fördern. Dabei geht essowohl um den finanziellen Rahmen - mittels einer steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung - als auch um einen verbesserten Informationsaustausch zwischen Wissenschaft und Unternehmen.

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Dr. Nicola Hülskamp, Dr. Oliver Koppel
Information
Innovation
2006
Druckexemplar: Nein
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Wie wird Deutschland wieder Innovationsweltmeister?

In Deutschland gibt es viele gute, patentierte Ideen - aber es werden nicht häufig genug erfolgreiche Produkte "Made in Germany" daraus. In seiner Rede beim Jahressymposium 2006 in München zeigte der Vorstandsvorsitzende des ROMAN HERZOG INSTITUTS, Randolf Rodenstock, die wesentlichen Bedingungen auf, die für eine erfolgreiche Innovationskultur nötig sind.

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Randolf Rodenstock
Redetexte
Innovation
2006
Druckexemplar: Nein
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Innovationen - Erfolgsrezept für Wachstum

Auch in entwickelten Industrieländern kann die Wirtschaft noch kräftig wachsen. Das zeigen die USA, aber auch Schweden oder Finnland. In allen diesen Volkswirtschaften ist das Innovationsklima hervorragend, so dass Unternehmen schnell zu neuen Erfindungen und damit marktfähigen Produkten kommen. In Deutschland ist es dagegen eher schwer, Neuerungen durchzusetzen. Ergebnisse einer IW-Studie im Auftrag des Roman Herzog Institutes.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Innovation
2006
Druckexemplar: Nein
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Den Erfolg belohnen

An aussichtsreichen Erfindungen mangelt es den Forschern in Deutschland nicht. Allerdings gelangen viele Ideen nicht zur Marktreife. Allzu häufig übernimmt die ausländische Konkurrenz das Geldverdienen. Der Schlüssel zu wirtschaftlich erfolgreicheren Innovationen liegt in einer neu aufgestellten staatlichen Förderpolitik sowie der Beseitigung von Finanzierungs- und Fachkräfteengpässen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Innovation
2006
Druckexemplar: Nein
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Innovationsrankings

Die Europäische Kommission hat kürzlich die Innovationsfähigkeit von 35 Ländern analysiert. Deutschland landet zwar auf dem siebten Platz – doch nur, weil sowohl die Auswahl als auch die Gewichtung der Indikatoren die Wahrheit beschönigen. Ein genauerer Blick zeigt, wie es wirklich um die Innovationskraft Deutschlands bestellt ist.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Innovation
2006
Druckexemplar: Nein
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Förderung unternehmerischer Innovation in Deutschland

Die Förderung von Innovationen ist eine legitime Aufgabe des Staates, da Innovationen die Grundlage für Wachstum und Wohlstand einer Gesellschaft bilden. Die Innovationspolitik in Deutschland ist breit aufgestellt, weist in ihrer Unübersichtlichkeit aber eine Reihe von Schwächen auf. Diese Publikation macht konkrete Vorschläge für eine Verbesserung.

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Dr. Nicola Hülskamp, Dr. Oliver Koppel
Position
Die Unternehmen von morgen, Innovation
2006
Druckexemplar: Ja
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Psychologie der Innovationen in Organisationen

Erkenntnisse der Psychologie fließen bisher nur selten in die Gestaltung von Innovationsprozessen in Unternehmen ein. Dabei können sie mitentscheidend für den Erfolg von Innovationsprojekten sein. Diese Publikation stellt wesentliche psychologische Aspekte des Innovationsgeschehens dar und liefert praxisnahe Instrumente, um eine erfolgreiche Innovationskultur im Unternehmen zu etablieren.

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Prof. Dr. Dieter Frey, Dr. Eva Traut-Mattausch, Dr. Tobias Greitemeyer, Dr. Bernhard Streicher
Position
Innovation, Die Unternehmen von morgen
2006
Druckexemplar: Ja
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Ethische Grundlagen einer gerechten Wirtschaftsordnung

Aus Sicht der deutschen Wirtschaft legt Randolf Rodenstock, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., die Grundwerte und aktuelle Fehlentwicklungen der Sozialen Marktwirtschaft dar und entwirft eine Vision, wie unsere Gesellschaft über mehr Wettbewerb und Freiheit in Zukunft auch wieder mehr soziale Gerechtigkeit gewinnen könnte.

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Randolf Rodenstock
Information
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2006
Druckexemplar: Ja
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Plädoyer für ein Leitbild für Deutschland

Viele Fragen, zwei Ökonomen und ein Versuch der Antwort - so lautet das Programm dieser Broschüre des Roman Herzog Institutes. Die beiden bekannten Wirtschaftswissenschaftler Michael Hüther und Thomas Straubhaar versuchen darin der Frage nachzugehen, warum in unserer Gesellschaft die Freiheit weniger fasziniert als das Versprechen auf soziale Absicherung - und was die wirklichen Vorzüge der liberalen Freiheit sind.

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Prof. Dr. Michael Hüther, Prof. Dr. Thomas Straubhaar
Diskussion
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2006
Druckexemplar: Ja
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Soziale Marktwirtschaft aus ordnungspolitischer Sicht

Was ist eigentlich die Soziale Marktwirtschaft und welche Vorteile bietet sie uns gegenüber anderen Wirtschaftssystemen? Dieser Beitrag des Roman Herzog Instituts setzt sich mit den Grundwerten unseres Wirtschaftssystems auseinander.

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Dr. Dominik H. Enste
Diskussion
Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft
2006
Druckexemplar: Ja
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Vom Land der Ideen zum Land der Innovationen

Die Innovationslandschaft zeigt sich in der Bundesrepublik von zwei sehr unterschiedlichen Seiten: Einerseits werden in Deutschland so häufig wie in kaum einem anderen Land Ideen entwickelt und zum Patent angemeldet, andererseits werden außergewöhnlich viele Patente nicht zur Marktreife gebracht.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Diskussion
Die Unternehmen von morgen, Innovation
2006
Druckexemplar: Ja
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Deutschlands Position im Innovationswettbewerb –

Innovationen sind ein wichtiger Bestimmungsfaktor von Wachstum und Wohlstand einer Volkswirtschaft. Ob ein Land im internationalen Innovationswettbewerb erfolgreich abschneidet, hängt von einer Reihe sich ergänzender Faktoren ab. Um Deutschlands Position im internationalen Innovationswettbewerb messen zu können, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln ein Innovationsbenchmarking entwickelt, das auf 22 innovationsrelevanten Einzelkennziffern basiert.

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Dr. Nicola Hülskamp, Dr. Oliver Koppel
Studien
Innovation
2005
Druckexemplar: Nein
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Raues Klima für deutsche Erfinder

An guten Ideen mangelt es in Deutschland nicht – im internationalen Vergleich melden die Bundesbürger überdurchschnittlich viele Innovationen weltweit zum Patent an. Häufig hapert es jedoch an der Umsetzung in neue Produkte und Dienstleistungen, was vor allem an den schwierigen Rahmenbedingungen für Unternehmensgründer liegen dürfte. Daher belegt die Bundesrepublik im Innvoationsbenchmarking des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln nur einen Platz im hinteren Mittelfeld.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Innovation
2005
Druckexemplar: Nein
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Innovationsstandort D

Nach einer jahrelangen Durststrecke haben sich die Industrieunternehmen zuletzt stärker an die Entwicklung von Innovationen herangewagt. Dennoch ziehen graue Wolken über dem Forschungsstandort D auf. So wird hierzulande gerade in Zukunftsbranchen wie der Pharmazeutik oder der Informationstechnologie nicht so intensiv nach Errungenschaften geforscht wie in wichtigen Konkurrenzländern. Zudem droht der Heimat von Max Planck und Karl Benz schon bald ein Fachkräftemangel.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Innovation
2005
Druckexemplar: Nein
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Industrie treibt Forschungsmotor an

Die deutschen Ausgaben für Forschung und Entwicklung sind seit 1995 um knapp die Hälfte gestiegen. Vor allem die Industrie treibt hierzulande die Innovationssuche voran. Allerdings konzentriert sich die deutsche Forschung vor allem auf den Hochtechnologiebereich; in Sachen Spitzentechnologie gehört die Bundesrepublik dagegen nicht zu den führenden Nationen.*)

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Innovation
2005
Druckexemplar: Nein
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Innovationsstandort D - Zu früh gefreut

Was vor kurzem von den Schweizer Alpen schallte, klang zunächst wie eine Lobeshymne auf Deutschland. Das Weltwirtschaftsforum mit Sitz in Genf bescheinigte dem Forschungsstandort D eine international starke Position. Ein tieferer Blick in die Studie zeigt jedoch: Die Bundesrepublik rangiert unter 117 Staaten zwar im oberen Drittel. Beim aussagekräftigeren Vergleich der wichtigsten Industrieländer reicht es aber nur fürs Mittelfeld – genauso wie beim Innovationsbenchmarking des IW Köln.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Innovation
2005
Druckexemplar: Nein
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Deutschlands Innovationsfaktoren im internationalen Vergleich

Produziert eine Volkswirtschaft unter Nutzung modernster Produktionsmöglichkeiten bereits nahe an der technologischen Grenze, dann entscheiden radikale Innovationen in Hoch- und Spitzentechnologien über das Wirtschaftswachstum. Eine international vergleichende Analyse von 22 OECD-Staaten zeigt, dass für Länder am technologischen Rand die gegenwärtigen Innovationsbedingungen signifikante Auswirkungen auf die aktuelle Wachstumsperformance haben.<//span>

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Studien
Innovation
2005
Druckexemplar: Nein
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Wovon leben wir morgen?

Das zweite Jahressymposium des ROMAN HERZOG INSTITUT stand am 1. Dezember 2004 unter dem Motto "Wovon leben wir morgen? Produktivität, Innovation und Strukturwandel ".

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Randolf Rodenstock
Redetexte
Strukturwandel
2004
Druckexemplar: Nein
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Trends und Ursachen der Höherqualifizierung in Deutschland

In den vergangenen zwei Dekaden war in Westdeutschland ein deutlicher Trend zur Höherqualifizierung der Beschäftigten zu erkennen. Eine Ursache dafür liegt im technischen Fortschritt begründet, der unabhängig vom jeweiligen Beruf immer höhere Anforderungen an die Arbeitskräfte stellt.

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Susanne Seyda
Studien
Strukturwandel
2004
Druckexemplar: Nein
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Akademisches Humankapital in Deutschland - Potenziale und Handlungsbedarf

Die im letzten Jahrzehnt geringe Wachstumsdynamik in Deutschland ist zum Teil auf die nur moderate Zunahme an akademischen Qualifikationen der Erwerbsbevölkerung zurückzuführen. In den kommenden Dekaden dürfte der Anteil der Akademiker an der 25- bis 64-jährigen Bevölkerung steigen, besonders bedingt durch eine stärkere Bildungsbeteiligung der Frauen. Gleichzeitig sinkt jedoch der Anteil der 25- bis 64-Jährigen an der Gesamtbevölkerung.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Studien
Strukturwandel
2004
Druckexemplar: Nein
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Die große Jobwanderung

Die Zahl der Erwerbstätigen ist in Westdeutschland seit Mitte der siebziger Jahre um fast ein Fünftel gestiegen. Neue Stellen entstanden vor allem im Dienstleistungsbereich, während in der Industrie per saldo Jobs verloren gingen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Strukturwandel
2004
Druckexemplar: Nein
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Industrie - Unverzichtbarer Wirtschaftspfeiler

Der Strukturwandel hatte der deutschen Industrie vor allem bis zur Mitte der neunziger Jahre schwer zugesetzt. Inzwischen konnte sie ihren Anteil an der Wirtschaftsleistung jedoch stabilisieren.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Strukturwandel
2004
Druckexemplar: Nein
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Westdeutscher Arbeitsmarkt - Steigender Bildungsgrad

In Westdeutschland hat die Beschäftigung während der vergangenen 20 Jahre um gut 9 Prozent zugenommen. Doch nicht jedermanns Arbeitskraft war gefragt. Die Chancen für Ungelernte haben sich verschlechtert, während Akademiker vom Wandel der Berufswelt.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Strukturwandel
2004
Druckexemplar: Nein
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Produktivität und Kapital

Zum schwachen Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre scheint der relativ starke Anstieg der Arbeitsproduktivität auf den ersten Blick nicht zu passen. Des Rätsels Lösung liegt in der rückläufigen Zahl der Arbeitsstunden und schwachen Investitionen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Strukturwandel
2004
Druckexemplar: Nein
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Wirtschafts- und Produktivitätswachstum in Deutschland

Deutschland schneidet trotz akzeptabler Produktivitätsfortschritte beim Wirtschaftswachstum im internationalen Vergleich seit geraumer Zeit schlecht ab. Dazu trägt vor allem das deutlich gesunkene Arbeitsvolumen bei. Die Jahresarbeitszeit und die Erwerbstätigenquote sind in Deutschland in den neunziger Jahren gesunken und haben das Wachstum gebremst. Die Kapitalintensität ist in Deutschland weiter angestiegen, und dies hat die Arbeitsproduktivität erhöht.

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Dr. Nicola Hülskamp, Dr. Michael Grömling
Studien
Strukturwandel
2004
Druckexemplar: Nein
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Demographischer Wandel: Innovationen

Frische Ideen sind das Lebenselixier der Wirtschaft. Würden nicht regelmäßig neue Produkte auf den Markt kommen und neue Verfahren erprobt, ginge es den Menschen zwischen Ostseeküste und Alpenrand wohl erheblich schlechter.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Innovation
2004
Druckexemplar: Nein
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Perspektive 2050

Im Auftrag des ROMAN HERZOG INSTITUTS haben Wissenschaftler des Instituts derdeutschen Wirtschaft Köln umfassend die Hintergründe der demografischen Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft untersucht.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Studien
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Ja
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Details

Bildung neu denken

Nach zwei gescheiterten Bildungsreformen in den 1950er und 1970er Jahren benötigt das deutsche Bildungssystem eine dritte Chance, seine gravierendenMängel zu beseitigen und sich den absehbaren Herausforderungen zu stellen, diesich insbesondere aus dem demografischen Wandel ergeben.Projekt "Bildung neu denken" legt hierzu Konzepte vor.

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Prof. Dr. Dieter Lenzen
Studien
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Weiblich ledig jung

Wenn junge Frauen vor 40 Jahren ein uneheliches Kind zur Welt brachten, wurden sie bestenfalls mit einem Kopfschütteln bedacht.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Rente mit 67

Offiziell liegt das Rentenalter bei 65 Jahren. Viele Menschen gehen früher. Dieser verlängerte Lebensabend mag individuell gesehen sehr wertvoll sein, doch damit werden die Sozialsysteme extrem belastet. Die junge Generation muss dafür bezahlen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Herren ohne Schöpfung

Wenn von der Unlust der Deutschen auf Nachwuchs die Rede ist, stehen zumeist die Frauen am Pranger. Sie lockt die Karriere angeblich mehr als das Mutterglück. Aber auch die Herren der Schöpfung tun sich mit der Elternschaft schwer.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Generationenstudie

Jung und Alt sind bei persönlichen Einstellungen und politischen Sichtweisen längst nicht so weit auseinander, wie immer wieder vermutet wird. Unabhängig vom Alter haben jeweils mehr als acht von zehn Befragten feste Grundsätze und Überzeugungen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Demografie und Wirtschaftswachstum

Die Menschen zwischen Bodden und Bodensee werden immer weniger und sie werden immer älter. Allein deshalb ist in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr mit großen Sprüngen beim Wirtschaftswachstum zu rechnen. Es fehlt einerseits an Arbeitskräften, andererseits an konsumfreudiger Kundschaft.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Deutschland vergreist

Im Jahr 2050 wird jeder dritte Bundesbürger älter als 60 Jahre sein. Das bringt Probleme für die Sozialsysteme mit sich. Das Statistische Bundesamt zeigt in seiner Bevölkerungsprognose auf, auf was sich Deutschland einzustellen hat.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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High Potentials verzweifelt gesucht

Bis 2050 wird in Deutschland nicht nur die Bevölkerungszahl sinken, sondern auch die Zahl der verfügbaren hoch qualifizierten Arbeitskräfte.

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Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Älter werden ohne alt auszusehen

Der Rückgang der Bevölkerung wird einen Arbeitskräftemangel verursachen, der den hiesigen Lebensstandard massiv gefährdet. Mit einer entschiedenen Reformpolitik ließe sich das Blatt aber noch wenden.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Demografie und Kapitalmarkt

Die Bevölkerung schrumpft in den kommenden Jahrzehnten und sie altert zugleich. Das hat gravierende Folgen für die Gesellschaft und ganz besonders für die sozialen Sicherungssysteme.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Demografie und Gründungsgeschehen

Die Zahl der Selbstständigen einschließlich der Freiberufler wird hierzulande aus demographischen Gründen in den kommenden Jahrzehnten um deutlich mehr als eine halbe Million zurückgehen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Karriere kontra Kinder

Der Verteilungskampf der Generationen spitzt sich zu. Immer weniger erwerbstätige Menschen müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Die Gesellschaft vergreist – nicht zuletzt deshalb, weil viele Frauen Kinderlos bleiben.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Mehr Eltern braucht das Land

n knapp 50 Jahren wird Deutschland 13 Millionen Menschen weniger zählen als heute, darunter aber deutlich mehr Bundesbürger im Seniorenalter.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Deutschland verliert Personal

Nach fast dreijährigem Ringen haben sich Regierung und Opposition in der vergangenen Woche auf die Grundzüge eines Zuwanderungsgesetzes geeinigt. Deutschland braucht ein solches Gesetz dringend.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Deutschland altert - die demografische Herausforderung

In dieser Broschüre geht es um einen Blick auf das Deutschland des Jahres 2050 – doch im Gegensatz zu selbst ernannten Wahrsagern und Orakeln verlassen wir uns dabei nicht auf Fiktionen, sondern auf Fakten: In den kommenden Jahrzehnten, so viel steht heute schon fest, wird die Bevölkerung in Deutschland drastisch schrumpfen – offen ist nur noch, ob um 8 oder sogar um 18 Millionen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Roman Herzog Institut
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Ja
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Tagungsband 2003

Der Tagungsband enthält alle Vorträge des Auftaktsymposiums zum Thema "Zukunft der Arbeit". Die sechs Referenten skizzieren wesentliche Charakteristika des demographischen Wandels und diskutieren die sich hieraus ergebenden Herausforderungen.

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Roman Herzog Institut
Redetexte
Die Gesellschaft von morgen, Demographie
2004
Druckexemplar: Nein
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Deutschland und der Weltmarkt

Anders als die Meldungen über die vermeintliche Export-Weltmeisterschaft suggerieren, ist die Weltmarktposition Deutschlands nicht so leicht zu bestimmen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Strukturwandel
2003
Druckexemplar: Nein
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Zur Weltmarktposition der deutschen Wirtschaft

Deutschland wurde trotz seiner gravierenden Wachstums- und Beschäftigungsprobleme jüngst zum Exportweltmeister gekürt. Dies spiegelt aber vor allem die starke Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar wider. Tatsächlich hat Deutschland seit Anfang der neunziger Jahre Anteile am nominalen Weltexport verloren. Zudem sind Exportanteile kein ausreichender Indikator für die weltwirtschaftliche Position einer Volkswirtschaft.

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Dr. Michael Grömling
Studien
Strukturwandel
2003
Druckexemplar: Nein
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Tagungsband: Demografie und Zukunft der Arbeit

Das Auftaktsymposium des ROMAN HERZOG INSTITUTS widmete sich am 25. Februar 2003 der Zukunft der Arbeit unter dem Einfluss des demografischen Wandels. Die Beiträge der Referenten sind in diesem Band zusammen gestellt. 

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Roman Herzog Institut
Tagungsband, Redetexte
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2003
Druckexemplar: Nein
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Zuwanderung reicht nicht mehr

Die Auswirkungen des demographischen Wandels machen manchen Menschen keine Kopfzerbrechen wenn uns die Kinder fehlen, könnte man doch einfach ein paar Ausländer mehr ins Land lassen, wird argumentiert. Doch das wird in Zukunft nicht mehr reichen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2003
Druckexemplar: Nein
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Frauenerwerbstätigkeit

Bei vielen jungen Frauen schlagen heute zwei Seelen in der Brust: Sie wollen einen interessanten Beruf ausüben und dabei nicht auf eine Familie verzichten. In Deutschland ist dies aber im internationalen Vergleich gesehen besonders schwer.

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Susanne Seyda
Studien
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2003
Druckexemplar: Nein
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Beruf statt Baby

Die niedrigen Geburtenraten lassen die Bevölkerungspyramide ins Wanken geraten. Dass die Frauen gerade in Deutschland nur noch wenig Nachwuchs bekommen, liegt unter anderem an den schlechten Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2003
Druckexemplar: Nein
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Geburtenraten im internationalen Vergleich

Die Analyse zeigt, dass sich hinter den stabilen Geburtenraten in Deutschland die Familienstrukturen deutlich verschieben. Im Gegensatz zu anderen Industrieländern ist hier eine Polarisierung zu beobachten. Einerseits nimmt der Anteil der Familien mit nur einem Kind ständig ab, und der Anteil der Frauen, die zeitlebens keine Kinder gebären, ist mit 26 Prozent auf weltweit einmalige Höhen gestiegen. Andererseits wird der dadurch ausgelöste Geburtenrückgang durch eine höhere Anzahl von Kindern in Großfamilien gemildert.

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Dr. Nicola Hülskamp
Studien
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2003
Druckexemplar: Nein
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