Publikationen
Das ROMAN HERZOG INSTITUT veröffentlicht die Ergebnisse seiner Arbeit in drei Publikationsreihen:
Positionen: In dieser Reihe werden die wissenschaftlichen Forschungsarbeiten verschiedener Fachdisziplinen publiziert. Die Positionen sind allgemein verständlich geschrieben und geben einen tiefen Einblick in das jeweilige Forschungsthema.
Diskussionen: In dieser Reihe werden die wissenschaftlichen Beiträge journalistisch bearbeitet, um sie einem breiteren Publikum verständlich darzubieten. Die "trockene" Wissenschaft wird durch Praxisbeispiele und Bilder aufgelockert.
Informationen: In dieser Reihe werden wesentliche Erkenntnisse aus den Forschungsgebieten auf den Punkt gebracht und knapp und verständlich dargestellt.
Unser Service für Sie: Alle Publikationen sind kostenfrei zu beziehen.
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Recht auf Arbeit - vom Anspruch zur ZugangsgerechtigkeitEin Recht auf Arbeit lässt sich in einer Marktwirtschaft nicht festschreiben. Gleichwohl ist es ökonomisch und politisch sinnvoll, die Frage der Zugangsgerechtigkeit umfassender zu beleuchten. Denn eine der zentralen Aufgaben unserer Gesellschaft ist es, Sorge zu tragen, dass möglichst jeder am Arbeitsleben teilnehmen kann. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Diskussion Die Gesellschaft von morgen 2009 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Was ist Gerechtigkeit - und wie lässt sie sich verwirklichen?Wer die Gerechtigkeitstrommel am lautesten schlägt, findet die größte Aufmerksamkeit. Nachhaltige und zukunftweisende Antworten auf die Frage „Was ist gerecht?“ sucht man in den öffentlichen Diskussionen dabei vergeblich. ...mehr |
Roman Herzog Institut Diskussion Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2009 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Gesundheit und Gerechtigkeit in DeutschlandSind Kinder wohlhabender Eltern gesünder? Im Rahmen seines Schwerpunktes "Gerechtigkeit" hat das Roman Herzog Institut eine interdisziplinäre Analyse in Auftrag gegeben. Der wichtigste Befund: Gesundheit ist nicht so sehr eine Frage des Geldes. ...mehr |
Susanne Seyda Diskussion Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2009 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Ökonomik und TheologieDer Einfluss christlicher Gebote auf Wirtschaft und Gesellschaft ist das Thema dieser Position des ROMAN HERZOG INSTITUTS. Ein Philosoph und zwei Ökonomen diskutieren Übereinstimmungen und Widersprüche zwischen wirtschaftlichem und christlichem Handeln. ...mehr |
Dr. Dominik H. Enste, Dr. Oliver Koppel, Prof. Dr. Karl Homann Position Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2009 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Die Zukunft der ArbeitWie leben und arbeiten wir morgen? Dieser Band fasst die Schlussfolgerungen aus dem Jahressymposium 2008 des ROMAN HERZOG INSTITUTS zur Zukunft der Arbeit zusammen. ...mehr |
Roman Herzog Institut Information, Tagungsband Die Gesellschaft von morgen, Demographie, Die Unternehmen von morgen 2009 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Arbeitsmodelle der ZukunftMit Lebenszyklusorientierung und einer veränderten Personalaltersstruktur beschäftigt sich der Altersspezialist Prof. Dr. Andreas Kruse in dieser Publikation für das ROMAN HERZOG INSTITUT. Er entwirft Arbeitsmodelle der Zukunft angesichts der Herausforderungen des demografischen Wandels. ...mehr |
Prof. Dr. Andreas Kruse Position Die Gesellschaft von morgen, Die Unternehmen von morgen, Demographie 2009 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Wandlungen der Sozialen MarktwirtschaftProf. Dr. Werner Abelshauser hinterfragt in seiner Publikation für das ROMAN HERZOG INSTITUT unter dem Titel "Des Kaisers neue Kleider?" kritisch die Geschichte der Sozialen Marktwirtschaft. ...mehr |
Prof. Dr. Werner Abelshauser Position Die Gesellschaft von morgen 2009 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Bedingungsloses Grundeinkommen - eine Perspektive für die Soziale Marktwirtschaft?Diese Diskussion des ROMAN HERZOG INSTITUTS stellt kontroverse Fragen an ein umstrittenes (Gesellschafts-)Konzept von morgen. Vier renommierte Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen stellen ihre Ansichten, Analysen und Argumente für oder gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger vor. ...mehr |
Roman Herzog Institut Diskussion Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2008 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Welche Zukunft hat die Soziale Marktwirtschaft?Das Jahressymposium des Roman Herzog Instituts widmete sich im Herbst 2007 unter dem Titel "Deutschland neu denken" der Sozialen Marktwirtschaft. Der Tagungsband enthält die Vorträge der neun hochrangigen Referenten sowie eine Einführung von Prof. Dr. Roman Herzog. ...mehr |
Roman Herzog Institut Information Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2008 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Bedingungsloses Grundeinkommen - Traum oder Alptraum?Manche Befürworter eines bedingungslosen Grundeinkommens fordern ein gebündeltes Transfereinkommen eher aus pragmatischen, ökonomischen Gründen. Andere hingegen verfolgen visionäre bis utopische Vorstellungen einer Gesellschaft. Dr. Dominik H. Enste vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln stellt die verschiedenen Denkansätze vor und geht der Frage nach, wie diese "grundlosen" Einkommen Wirtschaft und Gesellschaft verändern würden. ...mehr |
Dr. Dominik H. Enste Information Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2008 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Zwischen Gier und MoralUnternehmenslenker haben einen schlechten Ruf. In den Schlagzeilen der Medien dominieren die Meldungen über Massenentlassungen, Korruption und überzogene Gehälter von Vorstandsbossen. Was ist dran an der Kritik an der Marktwirtschaft? ...mehr |
Dr. Dominik H. Enste Diskussion Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2008 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Arbeitswelt im Wandel : Wie Unternehmen und Gesellschaft morgen arbeiten werdenIm Zentrum der Publikation steht die Frage: wie Unternehmen und Gesellschaft morgen arbeiten werden. Dazu werden vier Megatrends mit vielen Fakten belegt und analysiert und daraus Schlüsse für den Wandel der Arbeitswelt gezogen. ...mehr |
Dr. Stefan Hardege Position Strukturwandel, Die Unternehmen von morgen 2008 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Was ist dran an der Globalisierungskritik?Die Globalisierung wird in Deutschland seit geraumer Zeit kontrovers diskutiert. Diese Publikation zeichnet ein differenziertes Bild der Vor- und Nachteile der Globalisierung... ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Diskussion Strukturwandel, Die Unternehmen von morgen 2008 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Die Professionalisierung der GesellschaftDiese Publikation gibt Einblicke in die sich abzeichnenden Entwicklungstrends des Arbeitsmarktes und Antworten auf die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten und leben, in welchen Berufen wir arbeiten und welche Produkte wir herstellen. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Diskussion Strukturwandel, Die Unternehmen von morgen 2008 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Psychologische Konsequenzen der Euro-EinführungÜber die Auswirkungen der Euro-Einführung ist viel diskutiert worden – auch über die Stimmung in der Bevölkerung. Welche psychologischen Konsequenzen waren mit der neuen Währung verbunden? Dieser Frage geht dieser Beitrag nach. ...mehr |
Dr. Tobias Greitemeyer, Dr. Eva Traut-Mattausch, Prof. Dr. Dieter Frey Information Die Gesellschaft von morgen 2008 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Würde, Einkommen und Arbeit in der Sozialen MarktwirtschaftDr. Steffen Roth, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln, untersucht in diesem Beitrag den Zusammenhang zwischen Würde, Einkommen und Moral aus dem Blickwinkel der Sozialen Marktwirtschaft. Im Zentrum steht die Frage, ob die Soziale Marktwirtschaft, die keine auskömmlichen Mindestlöhne garantieren kann, einen Verstoß gegen die Menschenwürde darstellt. ...mehr |
Dr. Steffen J. Roth Position Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2007 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Ethik in der MarktwirtschaftDie Grundwerte der Marktwirtschaft geraten in unserer Gesellschaft immer mehr in die Kritik. Karl Homann, Professor für Philosophie und Ökonomik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, untersucht in diesem Beitrag die Marktwirtschaft aus ethisch-philosophischer Perspektive. ...mehr |
Prof. Dr. Karl Homann Position Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2007 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Die Einstellung zur Sozialen MarktwirtschaftDiese Informationsbroschüre beleuchtet die Frage, was die Bürger in Deutschland von der sozialen Marktwirtschaft halten. Dabei stehen die Ergebnisse einer Befragung der Bürger zur Sozialen Marktwirtschaft im Mittelpunkt dieser Studie. Welche Faktoren beeinflussen die Einstellung zur Sozialen Marktwirtschaft positiv oder negativ? ...mehr |
Simone Kaminski, Prof. Dr. Dieter Frey, Dr. Eva Traut-Mattausch, Dr. Tobias Greitemeyer Information Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2007 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Was macht einen Unternehmer erfolgreich?Erfolgreiche Unternehmer sind der zentrale Bestandteil einer Marktwirtschaft, die Wohlstand und Wachstum mehren will. Was aber macht einen Unternehmer erfolgreich? Diese Publikation nennt persönliche und familiäre Merkmale ebenso wie die Bedeutung des Bildungssystems hinsichtlich ihres Einflusses auf erfolgreiches Unternehmertum. ...mehr |
Prof. Dr. Dieter Lenzen Information Die Unternehmen von morgen, Innovation 2007 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Innovation braucht BildungWer sind die Köpfe hinter den Innovationen, die unsere Volkswirtschaft so dringend braucht? Was sind die optimalen Umfeldbedingungen für kreative Köpfe, wie werden sie gefördert und wo liegen Risiken für ihr scheitern? Diesen Fragen geht Prof. Dr. Hubert Markl in diesem Beitrag für das Roman Herzog Institut nach. ...mehr |
Prof. Dr. Hubert Markl Information Innovation, Die Unternehmen von morgen 2007 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Der Zukunft den Weg bahnen - Strukturwandel und Strukturpolitik in DeutschlandIn Deutschland wie auch rund um den Globus hat sich die Unternehmenslandschaft in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten grundlegend verändert, gerieten alte Industriegiganten ins Wanken, entstanden neue Dienstleistungssparten, haben Firmen innovative, branchenübergreifende Formen der Zusammenarbeit entwickelt und ihre Präsenz im Ausland massiv verstärkt. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Diskussion Strukturwandel, Die Unternehmen von morgen 2007 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Demographischer WandelDer demografische Wandel wird weit reichende Folgen für unser Gesellschafts- und Wirtschaftssystem haben. In diesem Beitrag wird untersucht, welche Folgen der demografische Wandel für den Arbeitsmarkt hat und welche politischen und unternehmerischen Maßnahmen ergriffen werden sollten, um auf den absehbaren Arbeitskräftemangel zu reagieren. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Diskussion Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2007 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Wachstumsfaktor Innovation - EmpfehlungenAls Auszug aus dem Buch "Wachstumsfaktor Innovation" können Sie hier die Innovationspolitischen Empfehlungen des ROMAN HERZOG INSTITUTS lesen. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Roman Herzog Institut Studien Innovation 2006 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Wachstumsfaktor InnovationInnovationen sind der Motor der Volkswirtschaft und der Grundstein für Wachstum und Wohlstand. Das Roman Herzog Institut analysiert mit dem Buch "Wachstumsfaktor Innovation" das Umfeld erfolgreicher Innovationen und beleuchtet dabei die Rolle von Staat, Regionen und Unternehmen. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Roman Herzog Institut Studien Innovation 2006 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Innovationen richtig fördernDieses Dokument stellt in knapper Form die wesentlichen Fakten und Forderungendes ROMAN HERZOG INSTITUTS zusammen, um Innovationen in Deutschland richtig zu fördern. Dabei geht essowohl um den finanziellen Rahmen - mittels einer steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung - als auch um einen verbesserten Informationsaustausch zwischen Wissenschaft und Unternehmen. ...mehr |
Dr. Nicola Hülskamp, Dr. Oliver Koppel Information Innovation 2006 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Wie wird Deutschland wieder Innovationsweltmeister?In Deutschland gibt es viele gute, patentierte Ideen - aber es werden nicht häufig genug erfolgreiche Produkte "Made in Germany" daraus. In seiner Rede beim Jahressymposium 2006 in München zeigte der Vorstandsvorsitzende des ROMAN HERZOG INSTITUTS, Randolf Rodenstock, die wesentlichen Bedingungen auf, die für eine erfolgreiche Innovationskultur nötig sind. ...mehr |
Randolf Rodenstock Redetexte Innovation 2006 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Innovationen - Erfolgsrezept für WachstumAuch in entwickelten Industrieländern kann die Wirtschaft noch kräftig wachsen. Das zeigen die USA, aber auch Schweden oder Finnland. In allen diesen Volkswirtschaften ist das Innovationsklima hervorragend, so dass Unternehmen schnell zu neuen Erfindungen und damit marktfähigen Produkten kommen. In Deutschland ist es dagegen eher schwer, Neuerungen durchzusetzen. Ergebnisse einer IW-Studie im Auftrag des Roman Herzog Institutes. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Innovation 2006 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Den Erfolg belohnenAn aussichtsreichen Erfindungen mangelt es den Forschern in Deutschland nicht. Allerdings gelangen viele Ideen nicht zur Marktreife. Allzu häufig übernimmt die ausländische Konkurrenz das Geldverdienen. Der Schlüssel zu wirtschaftlich erfolgreicheren Innovationen liegt in einer neu aufgestellten staatlichen Förderpolitik sowie der Beseitigung von Finanzierungs- und Fachkräfteengpässen. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Innovation 2006 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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InnovationsrankingsDie Europäische Kommission hat kürzlich die Innovationsfähigkeit von 35 Ländern analysiert. Deutschland landet zwar auf dem siebten Platz – doch nur, weil sowohl die Auswahl als auch die Gewichtung der Indikatoren die Wahrheit beschönigen. Ein genauerer Blick zeigt, wie es wirklich um die Innovationskraft Deutschlands bestellt ist. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Innovation 2006 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Förderung unternehmerischer Innovation in DeutschlandDie Förderung von Innovationen ist eine legitime Aufgabe des Staates, da Innovationen die Grundlage für Wachstum und Wohlstand einer Gesellschaft bilden. Die Innovationspolitik in Deutschland ist breit aufgestellt, weist in ihrer Unübersichtlichkeit aber eine Reihe von Schwächen auf. Diese Publikation macht konkrete Vorschläge für eine Verbesserung. ...mehr |
Dr. Nicola Hülskamp, Dr. Oliver Koppel Position Die Unternehmen von morgen, Innovation 2006 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Psychologie der Innovationen in OrganisationenErkenntnisse der Psychologie fließen bisher nur selten in die Gestaltung von Innovationsprozessen in Unternehmen ein. Dabei können sie mitentscheidend für den Erfolg von Innovationsprojekten sein. Diese Publikation stellt wesentliche psychologische Aspekte des Innovationsgeschehens dar und liefert praxisnahe Instrumente, um eine erfolgreiche Innovationskultur im Unternehmen zu etablieren. ...mehr |
Prof. Dr. Dieter Frey, Dr. Eva Traut-Mattausch, Dr. Tobias Greitemeyer, Dr. Bernhard Streicher Position Innovation, Die Unternehmen von morgen 2006 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Ethische Grundlagen einer gerechten WirtschaftsordnungAus Sicht der deutschen Wirtschaft legt Randolf Rodenstock, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., die Grundwerte und aktuelle Fehlentwicklungen der Sozialen Marktwirtschaft dar und entwirft eine Vision, wie unsere Gesellschaft über mehr Wettbewerb und Freiheit in Zukunft auch wieder mehr soziale Gerechtigkeit gewinnen könnte. ...mehr |
Randolf Rodenstock Information Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2006 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Plädoyer für ein Leitbild für DeutschlandViele Fragen, zwei Ökonomen und ein Versuch der Antwort - so lautet das Programm dieser Broschüre des Roman Herzog Institutes. Die beiden bekannten Wirtschaftswissenschaftler Michael Hüther und Thomas Straubhaar versuchen darin der Frage nachzugehen, warum in unserer Gesellschaft die Freiheit weniger fasziniert als das Versprechen auf soziale Absicherung - und was die wirklichen Vorzüge der liberalen Freiheit sind. ...mehr |
Prof. Dr. Michael Hüther, Prof. Dr. Thomas Straubhaar Diskussion Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2006 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Soziale Marktwirtschaft aus ordnungspolitischer SichtWas ist eigentlich die Soziale Marktwirtschaft und welche Vorteile bietet sie uns gegenüber anderen Wirtschaftssystemen? Dieser Beitrag des Roman Herzog Instituts setzt sich mit den Grundwerten unseres Wirtschaftssystems auseinander. ...mehr |
Dr. Dominik H. Enste Diskussion Ethik in der Sozialen Marktwirtschaft 2006 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Vom Land der Ideen zum Land der InnovationenDie Innovationslandschaft zeigt sich in der Bundesrepublik von zwei sehr unterschiedlichen Seiten: Einerseits werden in Deutschland so häufig wie in kaum einem anderen Land Ideen entwickelt und zum Patent angemeldet, andererseits werden außergewöhnlich viele Patente nicht zur Marktreife gebracht. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Diskussion Die Unternehmen von morgen, Innovation 2006 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Deutschlands Position im Innovationswettbewerb –Innovationen sind ein wichtiger Bestimmungsfaktor von Wachstum und Wohlstand einer Volkswirtschaft. Ob ein Land im internationalen Innovationswettbewerb erfolgreich abschneidet, hängt von einer Reihe sich ergänzender Faktoren ab. Um Deutschlands Position im internationalen Innovationswettbewerb messen zu können, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln ein Innovationsbenchmarking entwickelt, das auf 22 innovationsrelevanten Einzelkennziffern basiert. ...mehr |
Dr. Nicola Hülskamp, Dr. Oliver Koppel Studien Innovation 2005 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Raues Klima für deutsche ErfinderAn guten Ideen mangelt es in Deutschland nicht – im internationalen Vergleich melden die Bundesbürger überdurchschnittlich viele Innovationen weltweit zum Patent an. Häufig hapert es jedoch an der Umsetzung in neue Produkte und Dienstleistungen, was vor allem an den schwierigen Rahmenbedingungen für Unternehmensgründer liegen dürfte. Daher belegt die Bundesrepublik im Innvoationsbenchmarking des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln nur einen Platz im hinteren Mittelfeld. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Innovation 2005 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Innovationsstandort DNach einer jahrelangen Durststrecke haben sich die Industrieunternehmen zuletzt stärker an die Entwicklung von Innovationen herangewagt. Dennoch ziehen graue Wolken über dem Forschungsstandort D auf. So wird hierzulande gerade in Zukunftsbranchen wie der Pharmazeutik oder der Informationstechnologie nicht so intensiv nach Errungenschaften geforscht wie in wichtigen Konkurrenzländern. Zudem droht der Heimat von Max Planck und Karl Benz schon bald ein Fachkräftemangel. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Innovation 2005 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Industrie treibt Forschungsmotor anDie deutschen Ausgaben für Forschung und Entwicklung sind seit 1995 um knapp die Hälfte gestiegen. Vor allem die Industrie treibt hierzulande die Innovationssuche voran. Allerdings konzentriert sich die deutsche Forschung vor allem auf den Hochtechnologiebereich; in Sachen Spitzentechnologie gehört die Bundesrepublik dagegen nicht zu den führenden Nationen.*) ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Innovation 2005 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Innovationsstandort D - Zu früh gefreutWas vor kurzem von den Schweizer Alpen schallte, klang zunächst wie eine Lobeshymne auf Deutschland. Das Weltwirtschaftsforum mit Sitz in Genf bescheinigte dem Forschungsstandort D eine international starke Position. Ein tieferer Blick in die Studie zeigt jedoch: Die Bundesrepublik rangiert unter 117 Staaten zwar im oberen Drittel. Beim aussagekräftigeren Vergleich der wichtigsten Industrieländer reicht es aber nur fürs Mittelfeld – genauso wie beim Innovationsbenchmarking des IW Köln. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Innovation 2005 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Deutschlands Innovationsfaktoren im internationalen VergleichProduziert eine Volkswirtschaft unter Nutzung modernster Produktionsmöglichkeiten bereits nahe an der technologischen Grenze, dann entscheiden radikale Innovationen in Hoch- und Spitzentechnologien über das Wirtschaftswachstum. Eine international vergleichende Analyse von 22 OECD-Staaten zeigt, dass für Länder am technologischen Rand die gegenwärtigen Innovationsbedingungen signifikante Auswirkungen auf die aktuelle Wachstumsperformance haben.<//span> ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Studien Innovation 2005 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Wovon leben wir morgen?Das zweite Jahressymposium des ROMAN HERZOG INSTITUT stand am 1. Dezember 2004 unter dem Motto "Wovon leben wir morgen? Produktivität, Innovation und Strukturwandel ". ...mehr |
Randolf Rodenstock Redetexte Strukturwandel 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Trends und Ursachen der Höherqualifizierung in DeutschlandIn den vergangenen zwei Dekaden war in Westdeutschland ein deutlicher Trend zur Höherqualifizierung der Beschäftigten zu erkennen. Eine Ursache dafür liegt im technischen Fortschritt begründet, der unabhängig vom jeweiligen Beruf immer höhere Anforderungen an die Arbeitskräfte stellt. ...mehr |
Susanne Seyda Studien Strukturwandel 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Akademisches Humankapital in Deutschland - Potenziale und HandlungsbedarfDie im letzten Jahrzehnt geringe Wachstumsdynamik in Deutschland ist zum Teil auf die nur moderate Zunahme an akademischen Qualifikationen der Erwerbsbevölkerung zurückzuführen. In den kommenden Dekaden dürfte der Anteil der Akademiker an der 25- bis 64-jährigen Bevölkerung steigen, besonders bedingt durch eine stärkere Bildungsbeteiligung der Frauen. Gleichzeitig sinkt jedoch der Anteil der 25- bis 64-Jährigen an der Gesamtbevölkerung. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Studien Strukturwandel 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Die große JobwanderungDie Zahl der Erwerbstätigen ist in Westdeutschland seit Mitte der siebziger Jahre um fast ein Fünftel gestiegen. Neue Stellen entstanden vor allem im Dienstleistungsbereich, während in der Industrie per saldo Jobs verloren gingen. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Strukturwandel 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
Industrie - Unverzichtbarer WirtschaftspfeilerDer Strukturwandel hatte der deutschen Industrie vor allem bis zur Mitte der neunziger Jahre schwer zugesetzt. Inzwischen konnte sie ihren Anteil an der Wirtschaftsleistung jedoch stabilisieren. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Strukturwandel 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Westdeutscher Arbeitsmarkt - Steigender BildungsgradIn Westdeutschland hat die Beschäftigung während der vergangenen 20 Jahre um gut 9 Prozent zugenommen. Doch nicht jedermanns Arbeitskraft war gefragt. Die Chancen für Ungelernte haben sich verschlechtert, während Akademiker vom Wandel der Berufswelt. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Strukturwandel 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
Produktivität und KapitalZum schwachen Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre scheint der relativ starke Anstieg der Arbeitsproduktivität auf den ersten Blick nicht zu passen. Des Rätsels Lösung liegt in der rückläufigen Zahl der Arbeitsstunden und schwachen Investitionen. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Strukturwandel 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Wirtschafts- und Produktivitätswachstum in DeutschlandDeutschland schneidet trotz akzeptabler Produktivitätsfortschritte beim Wirtschaftswachstum im internationalen Vergleich seit geraumer Zeit schlecht ab. Dazu trägt vor allem das deutlich gesunkene Arbeitsvolumen bei. Die Jahresarbeitszeit und die Erwerbstätigenquote sind in Deutschland in den neunziger Jahren gesunken und haben das Wachstum gebremst. Die Kapitalintensität ist in Deutschland weiter angestiegen, und dies hat die Arbeitsproduktivität erhöht. ...mehr |
Dr. Nicola Hülskamp, Dr. Michael Grömling Studien Strukturwandel 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Demographischer Wandel: InnovationenFrische Ideen sind das Lebenselixier der Wirtschaft. Würden nicht regelmäßig neue Produkte auf den Markt kommen und neue Verfahren erprobt, ginge es den Menschen zwischen Ostseeküste und Alpenrand wohl erheblich schlechter. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Innovation 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Perspektive 2050Im Auftrag des ROMAN HERZOG INSTITUTS haben Wissenschaftler des Instituts derdeutschen Wirtschaft Köln umfassend die Hintergründe der demografischen Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft untersucht. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Studien Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
| Details |
Bildung neu denkenNach zwei gescheiterten Bildungsreformen in den 1950er und 1970er Jahren benötigt das deutsche Bildungssystem eine dritte Chance, seine gravierendenMängel zu beseitigen und sich den absehbaren Herausforderungen zu stellen, diesich insbesondere aus dem demografischen Wandel ergeben.Projekt "Bildung neu denken" legt hierzu Konzepte vor. ...mehr |
Prof. Dr. Dieter Lenzen Studien Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Weiblich ledig jungWenn junge Frauen vor 40 Jahren ein uneheliches Kind zur Welt brachten, wurden sie bestenfalls mit einem Kopfschütteln bedacht. |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Rente mit 67Offiziell liegt das Rentenalter bei 65 Jahren. Viele Menschen gehen früher. Dieser verlängerte Lebensabend mag individuell gesehen sehr wertvoll sein, doch damit werden die Sozialsysteme extrem belastet. Die junge Generation muss dafür bezahlen. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Herren ohne SchöpfungWenn von der Unlust der Deutschen auf Nachwuchs die Rede ist, stehen zumeist die Frauen am Pranger. Sie lockt die Karriere angeblich mehr als das Mutterglück. Aber auch die Herren der Schöpfung tun sich mit der Elternschaft schwer. |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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GenerationenstudieJung und Alt sind bei persönlichen Einstellungen und politischen Sichtweisen längst nicht so weit auseinander, wie immer wieder vermutet wird. Unabhängig vom Alter haben jeweils mehr als acht von zehn Befragten feste Grundsätze und Überzeugungen. |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
Demografie und WirtschaftswachstumDie Menschen zwischen Bodden und Bodensee werden immer weniger und sie werden immer älter. Allein deshalb ist in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr mit großen Sprüngen beim Wirtschaftswachstum zu rechnen. Es fehlt einerseits an Arbeitskräften, andererseits an konsumfreudiger Kundschaft. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Deutschland vergreistIm Jahr 2050 wird jeder dritte Bundesbürger älter als 60 Jahre sein. Das bringt Probleme für die Sozialsysteme mit sich. Das Statistische Bundesamt zeigt in seiner Bevölkerungsprognose auf, auf was sich Deutschland einzustellen hat. |
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High Potentials verzweifelt gesuchtBis 2050 wird in Deutschland nicht nur die Bevölkerungszahl sinken, sondern auch die Zahl der verfügbaren hoch qualifizierten Arbeitskräfte. |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Älter werden ohne alt auszusehenDer Rückgang der Bevölkerung wird einen Arbeitskräftemangel verursachen, der den hiesigen Lebensstandard massiv gefährdet. Mit einer entschiedenen Reformpolitik ließe sich das Blatt aber noch wenden. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Demografie und KapitalmarktDie Bevölkerung schrumpft in den kommenden Jahrzehnten und sie altert zugleich. Das hat gravierende Folgen für die Gesellschaft und ganz besonders für die sozialen Sicherungssysteme. |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Demografie und GründungsgeschehenDie Zahl der Selbstständigen einschließlich der Freiberufler wird hierzulande aus demographischen Gründen in den kommenden Jahrzehnten um deutlich mehr als eine halbe Million zurückgehen. |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Karriere kontra KinderDer Verteilungskampf der Generationen spitzt sich zu. Immer weniger erwerbstätige Menschen müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Die Gesellschaft vergreist – nicht zuletzt deshalb, weil viele Frauen Kinderlos bleiben. |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
Mehr Eltern braucht das Landn knapp 50 Jahren wird Deutschland 13 Millionen Menschen weniger zählen als heute, darunter aber deutlich mehr Bundesbürger im Seniorenalter. |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Deutschland verliert PersonalNach fast dreijährigem Ringen haben sich Regierung und Opposition in der vergangenen Woche auf die Grundzüge eines Zuwanderungsgesetzes geeinigt. Deutschland braucht ein solches Gesetz dringend. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Deutschland altert - die demografische HerausforderungIn dieser Broschüre geht es um einen Blick auf das Deutschland des Jahres 2050 – doch im Gegensatz zu selbst ernannten Wahrsagern und Orakeln verlassen wir uns dabei nicht auf Fiktionen, sondern auf Fakten: In den kommenden Jahrzehnten, so viel steht heute schon fest, wird die Bevölkerung in Deutschland drastisch schrumpfen – offen ist nur noch, ob um 8 oder sogar um 18 Millionen. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Roman Herzog Institut Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2004 Druckexemplar: Ja Sofortdownload In den Warenkorb |
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Tagungsband 2003Der Tagungsband enthält alle Vorträge des Auftaktsymposiums zum Thema "Zukunft der Arbeit". Die sechs Referenten skizzieren wesentliche Charakteristika des demographischen Wandels und diskutieren die sich hieraus ergebenden Herausforderungen. ...mehr |
Roman Herzog Institut Redetexte Die Gesellschaft von morgen, Demographie 2004 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Deutschland und der WeltmarktAnders als die Meldungen über die vermeintliche Export-Weltmeisterschaft suggerieren, ist die Weltmarktposition Deutschlands nicht so leicht zu bestimmen. ...mehr |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Strukturwandel 2003 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Zur Weltmarktposition der deutschen WirtschaftDeutschland wurde trotz seiner gravierenden Wachstums- und Beschäftigungsprobleme jüngst zum Exportweltmeister gekürt. Dies spiegelt aber vor allem die starke Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar wider. Tatsächlich hat Deutschland seit Anfang der neunziger Jahre Anteile am nominalen Weltexport verloren. Zudem sind Exportanteile kein ausreichender Indikator für die weltwirtschaftliche Position einer Volkswirtschaft. ...mehr |
Dr. Michael Grömling Studien Strukturwandel 2003 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Tagungsband: Demografie und Zukunft der ArbeitDas Auftaktsymposium des ROMAN HERZOG INSTITUTS widmete sich am 25. Februar 2003 der Zukunft der Arbeit unter dem Einfluss des demografischen Wandels. Die Beiträge der Referenten sind in diesem Band zusammen gestellt. ...mehr |
Roman Herzog Institut Tagungsband, Redetexte Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2003 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
Zuwanderung reicht nicht mehrDie Auswirkungen des demographischen Wandels machen manchen Menschen keine Kopfzerbrechen wenn uns die Kinder fehlen, könnte man doch einfach ein paar Ausländer mehr ins Land lassen, wird argumentiert. Doch das wird in Zukunft nicht mehr reichen. |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2003 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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FrauenerwerbstätigkeitBei vielen jungen Frauen schlagen heute zwei Seelen in der Brust: Sie wollen einen interessanten Beruf ausüben und dabei nicht auf eine Familie verzichten. In Deutschland ist dies aber im internationalen Vergleich gesehen besonders schwer. |
Susanne Seyda Studien Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2003 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Beruf statt BabyDie niedrigen Geburtenraten lassen die Bevölkerungspyramide ins Wanken geraten. Dass die Frauen gerade in Deutschland nur noch wenig Nachwuchs bekommen, liegt unter anderem an den schlechten Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. |
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Broschüren Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2003 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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Geburtenraten im internationalen VergleichDie Analyse zeigt, dass sich hinter den stabilen Geburtenraten in Deutschland die Familienstrukturen deutlich verschieben. Im Gegensatz zu anderen Industrieländern ist hier eine Polarisierung zu beobachten. Einerseits nimmt der Anteil der Familien mit nur einem Kind ständig ab, und der Anteil der Frauen, die zeitlebens keine Kinder gebären, ist mit 26 Prozent auf weltweit einmalige Höhen gestiegen. Andererseits wird der dadurch ausgelöste Geburtenrückgang durch eine höhere Anzahl von Kindern in Großfamilien gemildert. ...mehr |
Dr. Nicola Hülskamp Studien Demographie, Die Gesellschaft von morgen 2003 Druckexemplar: Nein Sofortdownload In den Warenkorb |
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