HomeRoman Herzog / Reden und Publikationen

Auswahl an Reden und Publikationen von Roman Herzog

Monografien von Roman Herzog

    • Mut zum Handeln. Wie Deutschland wieder reformfähig wird. Frankfurt 2008
    • Jahre der Politik: die Erinnerungen. München: Siedler, 2007
    • Strukturmängel der Verfassung? Erfahrungen mit dem Grundgesetz. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2000.
    • Kann man aus der Geschichte lernen? Abera Verlag, Hamburg 1997.
    • Vision Europa. Antworten auf globale Herausforderungen, Hamburg 1996.
    • Staat und Recht im Wandel, 1994.
    • Staaten der Frühzeit. Ursprünge und Herrschaftsformen, 1988.
    • Allgemeine Staatslehre, 1971.
    • Evangelisches Staatslexikon (Mitherausgeber), seit 1966.
    • Kommentar zum Grundgesetz „Maunz-Dürig-Herzog“ (Mitherausgeber), seit 1964.
    • Die Wesensmerkmale der Staatsorganisation in rechtlicher und entwicklungsgeschichtlicher Sicht, Habilitation, 1964.
    • Grundrechtsbeschränkung nach dem Grundgesetz und Europäische Menschenrechtskonvention
    • Dissertation, 1958.

Literatur über Roman Herzog

  • Kai Diekmann, Ulrich Reitz und Wolfgang Stock: Roman Herzog – Der neue Bundespräsident im Gespräch. Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 1994. ISBN 3-404-61299-X
  • Manfred Bissinger, Hans-Ulrich Jörges: Der unbequeme Präsident. Roman Herzog im Gespräch mit Manfred Bissinger und Hans-Ulrich Jörges. Hoffman und Campe Verlag, Hamburg 1995. ISBN 3-455-11042-8
  • Stefan Reker: Roman Herzog. Edition q Verlags-GmbH, Berlin 1995. ISBN 3-86124-287-7
  • Werner Filmer, Heribert Schwan: Roman Herzog – Die Biographie. München, Goldmann Verlag 1996. ISBN 3-570-01189-5
  • Ulrich Müller: Bildung als Megathema. Roman Herzogs Anstöße zur Bildungspolitik in seiner Amtszeit als Bundespräsident (1994-1999). Verlag Robert Helmrich, Grevenbroich 2002. ISBN 3-9808344-1-7

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Bundespräsident a. D.
Prof. Dr. Roman Herzog
Im Stahlbühl 20
74074 Heilbronn
Telefon: 07131 - 39 52 160
Telefax: 07131 - 39 52 168
E-Mail: buerobprherzog(at)gmx(dot)de


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Wachstum, Wohlbefinden und Wirtschaftspolitik

"Immer mehr macht – zumindest in Industriestaaten – zwar nicht unbedingt immer glücklicher, aber daraus folgt keineswegs ein Plädoyer für Nullwachstum“, betont der Starökonom Prof. Bruno S. Frey in der neuesten Publikation des Roman Herzog Instituts. Denn Wachstum schafft Arbeitsplätze und wer arbeitet, ist deutlich glücklicher als jemand mit dem gleichen Einkommen, aber ohne Job. „Damit ist ein bedingungsloses Grundeinkommen kein Glücksbringer und sollte auch aus diesem Grund von der politischen Agenda verschwinden“, schlussfolgert Prof. Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Roman Herzog Instituts.

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