Wirtschaft und Ethik
Das ROMAN HERZOG INSTITUT setzt sich intensiv mit der Sozialen Marktwirtschaft und damit der Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland auseinander. Die Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft wurde für den Wiederaufbau der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg als Alternative zu einer staatlich gelenkten Wirtschaft entwickelt.
Aber passt dieses Konzept auch noch in die heutige Zeit? Welche Elemente können in Zeiten der Globalisierung und zunehmenden Internationalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft stabilisierend wirken, welche staatlichen Eingriffe behindern hingegen eher die weitere Wohlstandsentwicklung?

Im politischen Alltag wird schnell mit wenig durchdachten, populistischen Gerechtigkeitsargumenten Stimmung gemacht. Vielen fehlen klare ordnungspolitische Leitlinien bei der Argumentation.
In zahlreichen Publikationen erarbeitet das ROMAN HERZOG INSTITUT Denkansätze wie konkrete Vorschläge und liefert Diskussionsstoff für eine neues Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft. Dabei fließen auch immer wieder aktuelle Diskussionen ein, so etwa die Debatte um die Vorzüge und Nachteile eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle Bürger, zur ethischen Verantwortung von Managern oder der ethischen Dimension der Krise an den Finanzmärkten.
Veranstaltungen zum Thema
Jubiläums-Fachsymposium "Warum brauchen wir Vertrauen?"
Das Jubiläumssymposium des RHI befasste sich mit den Aspekten von Vertrauen und den Zusammenhängen und Auswirkungen auf Gesellschaft,...
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Führung anders denken: Auftakt zum neuen RHI Schwerpunkt
Das Roman Herzog Institut holte 15 Führungsexperten aber auch Wissenschaftler aus fachfremden Bereichen an einen Tisch um das Thema...
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9. Fachsymposium am 24. November 2011, 13:00 - 18:00 Uhr in München
Zwischen Gewinn und Verantwortung - Notwendigkeit und Grenzen von Corporate Social Responsibility
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8. Fachsymposium am 25. November 2010 in München: Was erben unsere (Enkel-)Kinder? Herausforderung: Generationengerechtigkeit
Rund 190 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft fanden sich am 25. November 2010 im Hubertussaal des Schloss Nymphenburg...
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Alles in bester Ordnung mit unserer Sozialen Marktwirtschaft? Randolf Rodenstock zu Gast bei den Wirtschaftsjunioren in Dachau.
Der RHI-Vorstandsvorsitzende Randolf Rodenstock folgte der Einladung der Wirtschaftsjunioren am 01. Juli 2010 nach Dachau, dem einstigen...
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Corporate Social Responsibility - Workshop am 08. Juni 2010 im Roman Herzog Institut zum gesellschaftlichen Engagement der Unternehmen
Was ist Corporate Social Responsibility (CSR)? Unter dieser Leitfrage lud das Roman Herzog Institut sechs Wissenschaftler und Experten ein,...
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4. Salonstreitgespräch am 29. April 2010: Zwischen Gewinn und Gewissen - wie viel Nächstenliebe kann sich die Soziale Marktwirtschaft leisten?
Im Rahmen des 4. Salonstreitgesprächs griff das RHI die von den beiden Kirchen veröffentlichten Schriften - die päpstliche Sozialenzyklika...
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7. Fachsymposium: (In) Deutschland NEU DENKEN - Vision Gerechtigkeit: Was ist gerecht?
Auf dem 7. Fachsymposium des Roman Herzog Instituts stand die gesellschaftspolitische Herausforderung des 21. Jahrhunderts im Mittelpunkt:...
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60 Jahre Soziale Marktwirtschaft
Das Roman Herzog Institut feierte mit anderen deutschen Think Tanks und Instituten am 19. und 20. Juni 2008 in Jena die 60 Jahre währende...
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Jahressymposium 2007: Welche Zukunft hat die soziale Marktwirtschaft?
Mit der grundlegenden Frage, wie die Akzeptanz der sozialen Marktwirtschaft - auch in Zeiten der Globalisierung - gestärkt werden kann,...
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Salongespräch 2007: Ethik und Soziale Marktwirtschaft
Zu diesem Thema diskutierten am 16. Januar 2007 in München Prof. Karl Homann, LMU München, und Prof. Peter Heintel, Alpen-Adria Universität...
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Aktuelle Publikationen
Vertrauen in der Moderne
Je größer das Vertrauensniveau in einer Gesellschaft, d.h. je mehr sich Menschen gegenseitig vertrauen und je mehr den Institutionen vertraut wird, desto größer der Wohlstand im Land. Dass qualifizierte Arbeitnehmer mit Vertrauen und Optimismus in die Zukunft schauen können, ist ein weiteres Ergebnis, das im Buch "Vertrauen in der Moderne" anlässlich zehn Jahren RHI aufgezeigt wird.
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Wachstum, Wohlbefinden und Wirtschaftspolitik
"Immer mehr macht – zumindest in Industriestaaten – zwar nicht unbedingt immer glücklicher, aber daraus folgt keineswegs ein Plädoyer für Nullwachstum“, betont der Starökonom Prof. Bruno S. Frey in der neuesten Publikation des Roman Herzog Instituts. Denn Wachstum schafft Arbeitsplätze und wer arbeitet, ist deutlich glücklicher als jemand mit dem gleichen Einkommen, aber ohne Job. „Damit ist ein bedingungsloses Grundeinkommen kein Glücksbringer und sollte auch aus diesem Grund von der politischen Agenda verschwinden“, schlussfolgert Prof. Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Roman Herzog Instituts.
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Wirtschaftswachstum und gute Entwicklung
Wozu wirtschaften wir? Auf diese Frage werden Menschen sehr unterschiedlich antworten.
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