Publikationen: Die Gesellschaft von morgen

Unsere Publikationen stellen wir kostenfrei zur Verfügung

Recht auf Arbeit - vom Anspruch zur Zugangsgerechtigkeit

Ein Recht auf Arbeit lässt sich in einer Marktwirtschaft nicht festschreiben. Gleichwohl ist es ökonomisch und politisch sinnvoll, die Frage der Zugangsgerechtigkeit umfassender zu beleuchten. Denn eine der zentralen Aufgaben unserer Gesellschaft ist es, Sorge zu tragen, dass möglichst jeder am Arbeitsleben teilnehmen kann.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Diskussion
Die Gesellschaft von morgen
2009
Druckexemplar: Ja
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Die Zukunft der Arbeit

Wie leben und arbeiten wir morgen? Dieser Band fasst die Schlussfolgerungen aus dem Jahressymposium 2008 des ROMAN HERZOG INSTITUTS zur Zukunft der Arbeit zusammen.

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Roman Herzog Institut
Information, Tagungsband
Die Gesellschaft von morgen, Demographie, Die Unternehmen von morgen
2009
Druckexemplar: Nein
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Arbeitsmodelle der Zukunft

Mit Lebenszyklusorientierung und einer veränderten Personalaltersstruktur beschäftigt sich der Altersspezialist Prof. Dr. Andreas Kruse in dieser Publikation für das ROMAN HERZOG INSTITUT. Er entwirft Arbeitsmodelle der Zukunft angesichts der Herausforderungen des demografischen Wandels.

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Prof. Dr. Andreas Kruse
Position
Die Gesellschaft von morgen, Die Unternehmen von morgen, Demographie
2009
Druckexemplar: Ja
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Wandlungen der Sozialen Marktwirtschaft

Prof. Dr. Werner Abelshauser hinterfragt in seiner Publikation für das ROMAN HERZOG INSTITUT unter dem Titel "Des Kaisers neue Kleider?" kritisch die Geschichte der Sozialen Marktwirtschaft.

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Prof. Dr. Werner Abelshauser
Position
Die Gesellschaft von morgen
2009
Druckexemplar: Ja
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Psychologische Konsequenzen der Euro-Einführung

Über die Auswirkungen der Euro-Einführung ist viel diskutiert worden – auch über die Stimmung in der Bevölkerung. Welche psychologischen Konsequenzen waren mit der neuen Währung verbunden? Dieser Frage geht dieser Beitrag nach.

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Dr. Tobias Greitemeyer, Dr. Eva Traut-Mattausch, Prof. Dr. Dieter Frey
Information
Die Gesellschaft von morgen
2008
Druckexemplar: Ja
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Demographischer Wandel

Der demografische Wandel wird weit reichende Folgen für unser Gesellschafts- und Wirtschaftssystem haben. In diesem Beitrag wird untersucht, welche Folgen der demografische Wandel für den Arbeitsmarkt hat und welche politischen und unternehmerischen Maßnahmen ergriffen werden sollten, um auf den absehbaren Arbeitskräftemangel zu reagieren.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Diskussion
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2007
Druckexemplar: Ja
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Perspektive 2050

Im Auftrag des ROMAN HERZOG INSTITUTS haben Wissenschaftler des Instituts derdeutschen Wirtschaft Köln umfassend die Hintergründe der demografischen Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft untersucht.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Studien
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Ja
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Details

Bildung neu denken

Nach zwei gescheiterten Bildungsreformen in den 1950er und 1970er Jahren benötigt das deutsche Bildungssystem eine dritte Chance, seine gravierendenMängel zu beseitigen und sich den absehbaren Herausforderungen zu stellen, diesich insbesondere aus dem demografischen Wandel ergeben.Projekt "Bildung neu denken" legt hierzu Konzepte vor.

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Prof. Dr. Dieter Lenzen
Studien
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Weiblich ledig jung

Wenn junge Frauen vor 40 Jahren ein uneheliches Kind zur Welt brachten, wurden sie bestenfalls mit einem Kopfschütteln bedacht.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Rente mit 67

Offiziell liegt das Rentenalter bei 65 Jahren. Viele Menschen gehen früher. Dieser verlängerte Lebensabend mag individuell gesehen sehr wertvoll sein, doch damit werden die Sozialsysteme extrem belastet. Die junge Generation muss dafür bezahlen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Herren ohne Schöpfung

Wenn von der Unlust der Deutschen auf Nachwuchs die Rede ist, stehen zumeist die Frauen am Pranger. Sie lockt die Karriere angeblich mehr als das Mutterglück. Aber auch die Herren der Schöpfung tun sich mit der Elternschaft schwer.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Generationenstudie

Jung und Alt sind bei persönlichen Einstellungen und politischen Sichtweisen längst nicht so weit auseinander, wie immer wieder vermutet wird. Unabhängig vom Alter haben jeweils mehr als acht von zehn Befragten feste Grundsätze und Überzeugungen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Nein
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Demografie und Wirtschaftswachstum

Die Menschen zwischen Bodden und Bodensee werden immer weniger und sie werden immer älter. Allein deshalb ist in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr mit großen Sprüngen beim Wirtschaftswachstum zu rechnen. Es fehlt einerseits an Arbeitskräften, andererseits an konsumfreudiger Kundschaft.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Deutschland vergreist

Im Jahr 2050 wird jeder dritte Bundesbürger älter als 60 Jahre sein. Das bringt Probleme für die Sozialsysteme mit sich. Das Statistische Bundesamt zeigt in seiner Bevölkerungsprognose auf, auf was sich Deutschland einzustellen hat.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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High Potentials verzweifelt gesucht

Bis 2050 wird in Deutschland nicht nur die Bevölkerungszahl sinken, sondern auch die Zahl der verfügbaren hoch qualifizierten Arbeitskräfte.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Älter werden ohne alt auszusehen

Der Rückgang der Bevölkerung wird einen Arbeitskräftemangel verursachen, der den hiesigen Lebensstandard massiv gefährdet. Mit einer entschiedenen Reformpolitik ließe sich das Blatt aber noch wenden.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Demografie und Kapitalmarkt

Die Bevölkerung schrumpft in den kommenden Jahrzehnten und sie altert zugleich. Das hat gravierende Folgen für die Gesellschaft und ganz besonders für die sozialen Sicherungssysteme.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Demografie und Gründungsgeschehen

Die Zahl der Selbstständigen einschließlich der Freiberufler wird hierzulande aus demographischen Gründen in den kommenden Jahrzehnten um deutlich mehr als eine halbe Million zurückgehen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Karriere kontra Kinder

Der Verteilungskampf der Generationen spitzt sich zu. Immer weniger erwerbstätige Menschen müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Die Gesellschaft vergreist – nicht zuletzt deshalb, weil viele Frauen Kinderlos bleiben.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Mehr Eltern braucht das Land

n knapp 50 Jahren wird Deutschland 13 Millionen Menschen weniger zählen als heute, darunter aber deutlich mehr Bundesbürger im Seniorenalter.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Deutschland verliert Personal

Nach fast dreijährigem Ringen haben sich Regierung und Opposition in der vergangenen Woche auf die Grundzüge eines Zuwanderungsgesetzes geeinigt. Deutschland braucht ein solches Gesetz dringend.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
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Deutschland altert - die demografische Herausforderung

In dieser Broschüre geht es um einen Blick auf das Deutschland des Jahres 2050 – doch im Gegensatz zu selbst ernannten Wahrsagern und Orakeln verlassen wir uns dabei nicht auf Fiktionen, sondern auf Fakten: In den kommenden Jahrzehnten, so viel steht heute schon fest, wird die Bevölkerung in Deutschland drastisch schrumpfen – offen ist nur noch, ob um 8 oder sogar um 18 Millionen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Roman Herzog Institut
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2004
Druckexemplar: Ja
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Tagungsband 2003

Der Tagungsband enthält alle Vorträge des Auftaktsymposiums zum Thema "Zukunft der Arbeit". Die sechs Referenten skizzieren wesentliche Charakteristika des demographischen Wandels und diskutieren die sich hieraus ergebenden Herausforderungen.

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Roman Herzog Institut
Redetexte
Die Gesellschaft von morgen, Demographie
2004
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Tagungsband: Demografie und Zukunft der Arbeit

Das Auftaktsymposium des ROMAN HERZOG INSTITUTS widmete sich am 25. Februar 2003 der Zukunft der Arbeit unter dem Einfluss des demografischen Wandels. Die Beiträge der Referenten sind in diesem Band zusammen gestellt. 

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Roman Herzog Institut
Tagungsband, Redetexte
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2003
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Zuwanderung reicht nicht mehr

Die Auswirkungen des demographischen Wandels machen manchen Menschen keine Kopfzerbrechen wenn uns die Kinder fehlen, könnte man doch einfach ein paar Ausländer mehr ins Land lassen, wird argumentiert. Doch das wird in Zukunft nicht mehr reichen.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2003
Druckexemplar: Nein
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Frauenerwerbstätigkeit

Bei vielen jungen Frauen schlagen heute zwei Seelen in der Brust: Sie wollen einen interessanten Beruf ausüben und dabei nicht auf eine Familie verzichten. In Deutschland ist dies aber im internationalen Vergleich gesehen besonders schwer.

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Susanne Seyda
Studien
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2003
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Beruf statt Baby

Die niedrigen Geburtenraten lassen die Bevölkerungspyramide ins Wanken geraten. Dass die Frauen gerade in Deutschland nur noch wenig Nachwuchs bekommen, liegt unter anderem an den schlechten Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Broschüren
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2003
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Geburtenraten im internationalen Vergleich

Die Analyse zeigt, dass sich hinter den stabilen Geburtenraten in Deutschland die Familienstrukturen deutlich verschieben. Im Gegensatz zu anderen Industrieländern ist hier eine Polarisierung zu beobachten. Einerseits nimmt der Anteil der Familien mit nur einem Kind ständig ab, und der Anteil der Frauen, die zeitlebens keine Kinder gebären, ist mit 26 Prozent auf weltweit einmalige Höhen gestiegen. Andererseits wird der dadurch ausgelöste Geburtenrückgang durch eine höhere Anzahl von Kindern in Großfamilien gemildert.

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Dr. Nicola Hülskamp
Studien
Demographie, Die Gesellschaft von morgen
2003
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