Jahressymposium 2004: Strukturwandel
Das Jahressymposium 2004 des Roman Herzog Instituts beschäftigte sichunter dem Titel: "Wovon leben wir morgen? Produktivität, Innovation und Strukturwandel" mit der Frage, wie unser Land angesichts anhaltender konjunktureller Schwäche wieder zu nachhaltigem Wachstum gelangen kann.
Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, damit Unternehmen in Deutschland den im internationalen Wettbewerb erforderlichen Produktivitätsfortschritt erzielen können? Wie kann es gelingen, Innovationen am Standort Deutschland nicht nur zu fördern, sndern auch zur Anwendung zu bringen? Wie wirken sich hierbei die demographische Entwicklung, der Wandel der Arbeitswelt und sich verändernde Bildungsstandards aus? Was können wir in einem internationalen Standortvergleich von anderen Ländern und Regionen lernen?
Die Dokumentation der Vorträge und Reden können Sie über den nebenstehenden Link herunterladen.
Aktuelle Publikationen
Glücksfaktor Arbeit
Welchen Einfluss hat Arbeit auf die individuelle Lebenszufriedenheit? Ist es möglich, mit Hilfe einer Veränderung der Arbeitsgegebenheiten die Lebenszufriedenheit positiv zu beeinflussen?
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Vertrauen in der Moderne
Je größer das Vertrauensniveau in einer Gesellschaft, d.h. je mehr sich Menschen gegenseitig vertrauen und je mehr den Institutionen vertraut wird, desto größer der Wohlstand im Land. Dass qualifizierte Arbeitnehmer mit Vertrauen und Optimismus in die Zukunft schauen können, ist ein weiteres Ergebnis, das im Buch "Vertrauen in der Moderne" anlässlich zehn Jahren RHI aufgezeigt wird.
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Wachstum, Wohlbefinden und Wirtschaftspolitik
"Immer mehr macht – zumindest in Industriestaaten – zwar nicht unbedingt immer glücklicher, aber daraus folgt keineswegs ein Plädoyer für Nullwachstum“, betont der Starökonom Prof. Bruno S. Frey in der neuesten Publikation des Roman Herzog Instituts. Denn Wachstum schafft Arbeitsplätze und wer arbeitet, ist deutlich glücklicher als jemand mit dem gleichen Einkommen, aber ohne Job. „Damit ist ein bedingungsloses Grundeinkommen kein Glücksbringer und sollte auch aus diesem Grund von der politischen Agenda verschwinden“, schlussfolgert Prof. Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Roman Herzog Instituts.
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