Innovationsrankings
- Autor/en
- Institut der deutschen Wirtschaft Köln
- Jahr
- 2006
- Thema
- Innovation
- Publikationsart
- Broschüren
- Druckexemplar
- nein
Kurzinformationen
Die Europäische Kommission hat kürzlich die Innovationsfähigkeit von 35 Ländern analysiert. Deutschland landet zwar auf dem siebten Platz – doch nur, weil sowohl die Auswahl als auch die Gewichtung der Indikatoren die Wahrheit beschönigen. Ein genauerer Blick zeigt, wie es wirklich um die Innovationskraft Deutschlands bestellt ist.
Schweden, Schweiz, Finnland, Japan, Dänemark, USA und dann Deutschland: Auf den ersten Blick scheint sich das Ranking des European Innovation Scoreboard (EIS) nicht wesentlich von dem zu unterscheiden, was auch beim Innovationsbenchmarking des Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) herausgekommen ist. Bei genauem Hinsehen aber wird schnell klar, dass sich beide Ansätze grundlegend voneinander unterscheiden. Patente, Ausgaben für Forschung und Entwicklung, Hochschulabsolventen – all das sind Indikatoren, die für die Beurteilung eines Innovationsstandorts wichtig sind. So auch beim EIS 2005.
Publikationen
Das ROMAN HERZOG INSTITUT veröffentlicht die Ergebnisse seiner Arbeit in drei Publikationsreihen:
Positionen: In dieser Reihe werden die wissenschaftlichen Forschungsarbeiten verschiedener Fachdisziplinen publiziert. Die Positionen sind allgemein verständlich geschrieben und geben einen tiefen Einblick in das jeweilige Forschungsthema.
Diskussionen: In dieser Reihe werden die wissenschaftlichen Beiträge journalistisch bearbeitet, um sie einem breiteren Publikum verständlich darzubieten. Die "trockene" Wissenschaft wird durch Praxisbeispiele und Bilder aufgelockert.
Informationen: In dieser Reihe werden wesentliche Erkenntnisse aus den Forschungsgebieten auf den Punkt gebracht und knapp und verständlich dargestellt.
