HomeDas Roman Herzog Institut / Menschen am RHI / Wissenschaftlicher Beirat

Der wissenschaftliche Beirat

Professor Dr. Dieter Frey
Professur für Sozial- und Wirtschaftspsychologie
Ludwig-Maximilians-Universität München

Professor Dr. Nils Goldschmidt
Professor für Sozialpolitik an der Hochschule
für angewandte Wissenschaften München
und Walter Eucken Institut Freiburg

Professor Dr. Wolfgang A. Herrmann
Präsident
Technische Universität München

Professor Dr. Dr. Karl Homann
em. Professor für Philosophie und Ökonomik
Ludwig-Maximilians-Universität München

Professor Dr. Bernd Huber
Präsident
Ludwig-Maximilians-Universität München

Professor Dr. Stefan Hradil
Professor für Soziologie
Institut für Soziologie an der Johannes Gutenberg Universität Mainz

Professorin Dr. Renate Köcher
Geschäftsführerin
Institut für Demoskopie Allensbach mbH, Allensbach

Professor Dr. Dieter Lenzen
Präsident
Universität Hamburg

Professor Dr. Wolfgang Schürer
Gastprofessor für Wirtschaftswissenschaften
Universität St. Gallen

Wissenschaftlicher Gast:

Prof.-Vertr. Dr. Dominik H. Enste
Senior Economist und Projektleiter "Zukunft der Arbeit"
im Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Aktuelle Publikationen

Glücksfaktor Arbeit

Welchen Einfluss hat Arbeit auf die individuelle Lebenszufriedenheit? Ist es möglich, mit Hilfe einer Veränderung der Arbeitsgegebenheiten die Lebenszufriedenheit positiv zu beeinflussen?

mehr Information

Vertrauen in der Moderne

Je größer das Vertrauensniveau in einer Gesellschaft, d.h. je mehr sich Menschen gegenseitig vertrauen und je mehr den Institutionen vertraut wird, desto größer der Wohlstand im Land. Dass qualifizierte Arbeitnehmer mit Vertrauen und Optimismus in die Zukunft schauen können, ist ein weiteres Ergebnis, das im Buch "Vertrauen in der Moderne" anlässlich zehn Jahren RHI aufgezeigt wird.

mehr Information

Wachstum, Wohlbefinden und Wirtschaftspolitik

"Immer mehr macht – zumindest in Industriestaaten – zwar nicht unbedingt immer glücklicher, aber daraus folgt keineswegs ein Plädoyer für Nullwachstum“, betont der Starökonom Prof. Bruno S. Frey in der neuesten Publikation des Roman Herzog Instituts. Denn Wachstum schafft Arbeitsplätze und wer arbeitet, ist deutlich glücklicher als jemand mit dem gleichen Einkommen, aber ohne Job. „Damit ist ein bedingungsloses Grundeinkommen kein Glücksbringer und sollte auch aus diesem Grund von der politischen Agenda verschwinden“, schlussfolgert Prof. Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Roman Herzog Instituts.

mehr Information