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Interdisziplinarität

"Der Blick auf den eigenen Bauchnabel verrät nur wenig Neues. Wir müssen Teil einer lernenden Weltgesellschaft werden, die rund um den Globus nach den besten Ideen und Lösungen sucht".

Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog

Interdisziplinarität

Die Sprachlosigkeit verschiedener Wissenschafts-Disziplinen untereinander zu überwinden und fächerübergreifend eine Langfristperspektive für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu erarbeiten, ist ein wichtiges Anliegen des Roman Herzog Instituts.

Wir bringen namhafte Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammen, um mit ihnen über die besten Lösungen und Perspektiven für Deutschland zu streiten.

Die Ergebnisse unserer Aktivitäten machen wir einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. 

Aktuelle Publikationen

Glücksfaktor Arbeit

Welchen Einfluss hat Arbeit auf die individuelle Lebenszufriedenheit? Ist es möglich, mit Hilfe einer Veränderung der Arbeitsgegebenheiten die Lebenszufriedenheit positiv zu beeinflussen?

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Vertrauen in der Moderne

Je größer das Vertrauensniveau in einer Gesellschaft, d.h. je mehr sich Menschen gegenseitig vertrauen und je mehr den Institutionen vertraut wird, desto größer der Wohlstand im Land. Dass qualifizierte Arbeitnehmer mit Vertrauen und Optimismus in die Zukunft schauen können, ist ein weiteres Ergebnis, das im Buch "Vertrauen in der Moderne" anlässlich zehn Jahren RHI aufgezeigt wird.

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Wachstum, Wohlbefinden und Wirtschaftspolitik

"Immer mehr macht – zumindest in Industriestaaten – zwar nicht unbedingt immer glücklicher, aber daraus folgt keineswegs ein Plädoyer für Nullwachstum“, betont der Starökonom Prof. Bruno S. Frey in der neuesten Publikation des Roman Herzog Instituts. Denn Wachstum schafft Arbeitsplätze und wer arbeitet, ist deutlich glücklicher als jemand mit dem gleichen Einkommen, aber ohne Job. „Damit ist ein bedingungsloses Grundeinkommen kein Glücksbringer und sollte auch aus diesem Grund von der politischen Agenda verschwinden“, schlussfolgert Prof. Randolf Rodenstock, Vorsitzender des Roman Herzog Instituts.

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